Häufig gestellte Fragen

Das Unternehmen

Wald & Forstwirtschaft

Investment

Das Unternehmen

Wer oder was ist ForestFinance?

Die ForestFinance Gruppe mit Hauptsitz in Bonn entwickelt seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich ökologische Forstinvestments. Die Unternehmensgruppe verwaltet Forstinvestments im Wert von fast 80 Mio. Euro und managt ca. 17.500 Hektar Forst in Südamerika und Asien für fast 17.000 Kunden. 35 Mitarbeiter am Firmensitz Bonn sind vor allem für Kundenservice und Vertragsbetreuung aber auch für den Kohlenstoffmarkt (unter der Marke CO2OL) und forstlich-wissenschaftliche zentrale Wissensverwaltung zuständig. Eigene Forstexperten überwachen die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards und der ökologischen und sozialen Grundsätze der ForestFinance Gruppe.

Weltweit arbeiten bei der ForestFinance Gruppe (natürlich sozialversichert) insgesamt ca. 160 direkt angestellte Mitarbeiter dauerhaft; weitere circa 550 bei externen Forstdienstleistern angestellte Mitarbeiter sind außerdem mit Aufforstung und Pflege der Wälder beschäftigt.

Gründer und ehemaliger Hauptgeschäftsführer der Forest Finance Service GmbH ist Harry Assenmacher, der sich bereits seit Anfang der 80er Jahre aktiv im ökologischen Bereich engagiert.

Firmengründer Harry Assenmacher hat sich zum 1. Januar 2016 aus der Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH zurückgezogen. Neben Christiane Pindur, die seit Anfang 2013 als Geschäftsführerin für Verwaltung, Finanzen und Controlling verantwortlich zeichnet, übernahm Richard Focken die Position des zweiten Geschäftsführers.

Assenmacher tauschte die operative Leitung des Unternehmens gegen den Vorsitz des neuen Aufsichtsrats. In dieser Position steht er der Unternehmensleitung beratend zur Seite und stellt sicher, dass die Grundphilosophie und Ausrichtung der ForestFinance Gruppe – der Markenkern – erhalten bleiben.

Geschichte

Was in Deutschland im Jahre 1997 als Partnerbüro eines panamaischen Forstunternehmens begann, ist seit Sommer 2005 eine eigenständige deutsche GmbH (ForestFinance Service GmbH mit Sitz in Bonn), mit Tochter-Gesellschaften und Repräsentanzen sowie Partnerunternehmen in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru, die als Landbesitzgesellschaften und regionale Servicegesellschaften fungieren.
Grundidee aller Produkte der ForestFinance Gruppe ist die ideale Symbiose aus ertragreichen Investitionen und ökologisch sinnvollen Aktivitäten. Speziell mit dem BaumSparVertrag ist es der ForestFinance Gruppe gelungen, ein Investment zu entwickeln, das auch Anlegern mit kleinem Budget eine nachhaltige Investition mit lukrativer Rendite in einen ökologisch nachwachsenden Rohstoff ermöglicht.


Zurück zum Seitenanfang ...


Wo befinden sich die ForestFinance-Forste?

Die Standorte der ForestFinance Projekte befinden sich in Deutschland, Kolumbien, Panama, Peru und Vietnam. Mehr über Investitionsstandorte und die genau Lage der Wälder und Kakaoforste erfahren Sie hier.

Warum ist ein Investment bei ForestFinance ökologisch sinnvoll?

Mit jedem Vertrag, den Sie mit der ForestFinance Gruppe abschließen fördern Sie auch  Natur und Klimaschutz. Denn: Ihre Investition fließt in die Wiederaufforstung von Brachflächen in Panama und Peru sowie in die nachhaltige Umwandlung von Monokulturen in Vietnam und Kolumbien. Ihre Bäume tragen dazu bei, die Bodenqualität zu verbessern, sie sind natürliche Wasserspeicher und Heimat seltener und bedrohter Pflanzen- und Tierarten. Neben Artenschutz ist Ihre Investition in Wald auch ein wichtiger Baustein zum Schutz des globalen Klimas; Bäume absorbieren CO2 aus der Atmosphäre und können so dazu beitragen, den globalen Anstieg der CO2-Konzentration zu hemmen.
Und: Die Natur braucht Zeit, sich zu erholen. Ihre Investition schützt den Wald dauerhaft. Für die CO2-Bindung garantieren auch internationale Standards wie Gold Standard.


Zurück zum Seitenanfang ...


Warum ist ein Investment bei ForestFinance sozial sinnvoll?

Ihre Investition in Forst- und Wald bietet auch den Menschen in Panama, Kolumbien, Peru und Vietnam die in und um unsere Projekte leben und arbeiten vielfältige Perspektiven: Über  700 Mitarbeiter sind zu Hoch-Zeiten bei uns in den Projektländern beschäftigt – sie verdienen über dem nationalen Mindestlohn.
Aus- und Fortbildungen gehören mit zu den Maßnahmen, mit denen wir unsere Mitarbeiter fördern. In Vietnam wurde zum Beispiel das Sequa-Projekt gemeinsam mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) implementiert.
Umweltbildung spielt dabei eine zentrale Rolle: Ihre Investition unterstützt in Panama beispielsweise einen Naturlehrpfad, den Schulen in der Umgebung aktiv nutzen, um Schüler für die Natur zu sensibilisieren. 

Zurück zum Seitenanfang ...


Mit wem arbeitet ForestFinance zusammen?

Die ForestFinance Gruppe ist ein wichtiger Ansprechpartner für Organisationen aus der Wirtschaft, aber auch vor allem der Forstwissenschaft und Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit. Insbesondere unsere gute Vernetzung in den Projektländern und der Ansatz, nachhaltige Entwicklung zu schaffen, erklären das Vertrauen unserer Partner.
ForestFinance ist Gründungsmitglied der Business and Biodiversity Initiative 'Biodiversity in Good Company' in Deutschland und der Biodiversity Partnership Mesoamerica, gemeinsam mit dem Umweltinstitut CATIE.  Als Vollmitglied der Forest Stewardship Council Arbeitsgruppe Deutschland e. V. arbeiten wir gemeinsam mit Waldbesitzerverbänden, öffentlichen Forstverwaltungen und forstwirtschaftlichen Unternehmen im Interesse der nachhaltigen Holzzertifizierung zusammen.
Geschäftsführer Harry Assenmacher ist darüber hinaus Mitglied des Senats der Deutschen Umweltstiftung und des Senats der Wirtschaft.

Zurück zum Seitenanfang ...


Können auch Unternehmen in Wald investieren? (CO2OL)

Ja, selbstverständlich können sich Unternehmen engagieren. Besonders geeignet dazu das ForestFinance Klimaschutzangebot unter dem Namen CO2OL, eine Marke der ForestFinance Gruppe. CO2OL bietet Unternehmen die Möglichkeit, mit der Investition in internationale Waldprojekte  das Klima zu schützen, Nutzen für die Bevölkerung und Natur vor Ort zu schaffen und gleichzeitig die CO2-Unternehmensemissionen auszugleichen. Es gibt jedoch auch andere Möglichkeiten für Unternehmen, nachhaltig in Wald zu investieren - bis hin zur Altersvorsorge für Mitarbeiter.

Zurück zum Seitenanfang ...


Bietet ForestFinance auch Unternehmensberatung an?

Ja! Auf www.forestfinestconsulting.com finden Sie – derzeit auf Englisch – unser Beratungsangebot für Unternehmen, Organisationen aus der Entwicklungszusammenarbeit und Investoren. Sie erhalten ein vielfältiges Angebot, das vom internationalen Klimaschutzprojekt bis zur individuellen Beratung beim Kompensieren von CO2-Emissionen und dem Firmenwald reicht.

Zurück zum Seitenanfang ...


Wald und Forstwirtschaft

Entsteht hier neuer Regenwald?

Nein, ein „neuer” Regenwald entsteht hier nicht. Primärwälder und Regenwald sind, sobald sie abgeholzt sind, unwiederbringlich verloren. Was durch ForestFinance und Ihren Beitrag entsteht, ist ein neuer, standortgerechter Sekundärwald. Wir sorgen mit den Aufforstungen jedoch dafür, dass Brachflächen wieder in ein Ökosystem Wald überführt werden und neue Lebensräume entstehen für die lokale Flora und Fauna ("Plenterwald"). Durch die zertifizierte, ökologisch-nachhaltige Bewirtschaftung wird dafür gesorgt, dass der Forst ein attraktiver Lebensraum für die lokale Tierwelt wird und als Trittstein dient zwischen Primärwaldresten. Die aufgeforsteten Wälder sind in der Regel ökologisch weniger komplex als ein Primärwald. Um den Zustand seiner Vorgänger wieder annähernd zu erreichen sind oft mehrere Hundert Jahre an Regenerationszeit und strikte ökologische Ausrichtung im Forstmanagement notwendig. Mehr über unsere Wälder und zertifiziert ökologische Ausrichtung unseres Forstmanagementsystems erfahren Sie hier.

Zurück zum Seitenanfang ...


Nutzt Aufforsten dem Regenwald?

Wir meinen: Ja! Durch die Mischwald-Aufforstungen, wie die ForestFinance Gruppe sie mit ihren Produkten betreibt, erhalten die Menschen vor Ort Arbeitsplätze im und durch den Wald und müssen, um ihren Holzbedarf zu decken, nicht die verbleibenden Primärwälder an anderer Stelleroden und vernichten, um ihr Einkommen zu sichern.

Gleichzeitig soll durch das Angebot von zertifizierten, ökologischen Hölzern der Handelsdruck von den wenigen noch existierenden Hölzern aus Regenwäldern genommen werden. Gibt es auf dem Weltmarkt ökologische Angebote aus Wirtschaft-Sekundärwäldern, muss man nicht mehr auf (illegale) Raubbau-Angebote aus Regenwäldern oder Primärwäldern zurückgreifen, die natürlich zusätzlich strengstens unterbunden werden müssen. Und als dritter Punkt: Aufforstungsprojekte tragen dazu bei, brachliegende Flächen wieder zu einem Ökosystem Wald zurückzuführen, sie sind Nahrungslieferant und Heimat zahlreicher bedrohter Tierarten, sie schützen vor Bodenerosionen und –Austrocknung und sie sind eine wichtige Senke für schädliche Klimagase.

Zurück zum Seitenanfang ...


Welches Forstkonzept steckt dahinter? Sind die Forste Monokulturen?

ForestFinance-Wälder unterscheiden sich als ökologische Forste erheblich von konventionellen Plantagen und Monokultur-Forsten, denn: Unsere Forste bestehen aus überwiegend heimischen und standortgerechten Baumarten. Wir machen Wald! Und zwar die tropische Vaiante eines Plenterwaldes.
Das Ziel aller ForestFinance-Produkte ist es, einen standortgerechten, sozial wie ökologisch verträglichen Wald zu schaffen, der durch eine zertifiziert ökologisch-nachhaltige Bewirtschaftung Werte schafft. Dennoch gibt es zwischen den einzelnen Produkten Unterschiede:


1. BaumSparVertrag, WoodStockInvest, dem WaldSparBuch und CacaoInvest

Beim BaumSparVertrag, WoodStockInvest, dem WaldSparBuch und CacaoInvest wird ein Mischwald mit überwiegend heimischen Baumarten aufgeforstet, der zudem einen Teil  reiner Naturschutzfläche aufweist. Da es sich um ein ökonomisches Projekt handelt, werden auf Holzmenge und Erlösertrag ausgerichtete Arten wie z. B. Teak, Mahagoni, Amarillo, Zedro Espino, Zapatero und Coco Bolo verwendet. Auf den Einsatz von Chemiedüngern und Pestiziden wird weitgehend verzichtet. Bei den neuen Aufforstungen handelt es sich meist um zurückgelassenes Weideland.

Wir finden hier also nicht die Endphase des Forstbaus, sondern den Anfang. Dieser stellt sich gerade in den ersten Jahren eher dar wie eine Baumschule und entwickelt sich dann rasch - gefördert durch die spezielle ökologische Mischwaldforstung - zu einem tropischen Mischwald (allerdings auch zu einem Sekundärwald - keinem Primär-Regenwald. Lesen Sie hierzu auch: Entsteht hier Regenwald?.


2. GreenAcacia

Bei GreenAcacia hingegen handelt es sich tatsächlich um bestehende Plantagen, die ForestFinance übernimmt, um diese sukzessive in Wald zu überführen. Die Akazie z.B. als Vorstufe für einen einheimischen Mischwald lockert den Boden auf und reichert ihn ihm Nährstoffe an, die andere Bäume brauchen, um dort gut wachsen zu können. Und: Die Akazien werden bereits nach nur 7 - 12 Jahren durchforstet und sind eine Voraussetzung dafür, die Fläche in einen Mischwald zu überführen und mit weiteren heimischen Baumarten anzureichern.


Der von Ihnen angepflanzte Sekundärwald bleibt bei allen Produkten auch nach und während der Nutzung (Ernte) als Wald erhalten, dient damit als Genpool, schafft neue Lebensräume für zahlreiche Tiere und Pflanzen und erfüllt seine Funktion zum Wasser- und Klimaschutz - und dies dauerhaft! Wenn Sie mehr über unsere Wälder erfahren wollen, die Baumarten, die dort wachsen und die Vorteile, die das bringt, dann lesen Sie hier mehr.

Zurück zum Seitenanfang ...


Wie geht ForestFinance beim Landkauf vor?

Ein fairer Interessenausgleich ohne Vertreibungen oder Ausnutzen einer ökonomischen Notlage der Verkäufer gehört seit über 16 Jahren zu unserer Firmenphilosophie. Das schließt auch ein, dass ForestFinance dazu beiträgt, die Arbeits- und Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung einschließlich der Landverkäufer zu verbessern – durch die Schaffung langfristiger und sozial gesicherter Arbeitsplätze, aber auch durch flankierende Sozialprogramme und einer engen Einbindung der Bevölkerung vor Ort. Denn neuer Wald kann nur dann nachhaltig und langfristig geschaffen werden, wenn von diesem auch die lokale Bevölkerung profitiert. Teamarbeit ist im Wald mindestens so wichtig wie im Büro: Wer an ihm beteiligt sind, der ist bemüht, ihn zu erhalten und zu vergrößern.


Wie bei der Erzeugung von „Bio-Lebensmitteln“ ist auch ein Forst-/Waldinvestment seinen Preis eben nur dann wert (dann allerdings tatsächlich), wenn alle Beteiligten von der Wertschöpfung profitieren. ForestFinance lehnt es darum grundsätzlich ab, den Gewinn seiner Kunden durch die Ausbeutung von Zulieferern, Mitarbeitern oder der Natur zu erwirtschaften. Das hat seinen Preis – und den müssen nachhaltig denkende und handelnde Investoren auch zahlen.

Lesen Sie mehr über das Thema Landkauf...

Zurück zum Seitenanfang ...


Was sind CCBS, FSC®, Gold Standard?

Diese Abkürzungen stehen für die bekanntesten Standards, die u.a. Klimaschutzprojekte für Nachhaltigkeit und soziale Nutzen auszeichnen. ForestFinance lässt seine Wälder über diese Standards durch unabhängige Dritte zertifizieren.


1. FSC

Der Forest Stewardship Council® – oder kurz FSC® – ist eine internationale Nichtregierungsorganisation, die sich den Erhalt der Wälder durch umweltverträgliche und nachhaltige Bewirtschaftung zum Ziel gesetzt hat. Dazu hat der FSC ein weltweit gültiges Siegel für Holz entwickelt, das z.B. durch die Rainforest Alliance überprüft wird. Den FSC unterstützen zahlreiche Umweltschutzorganisationen und Gewerkschaften. Unsere Wälder in Panama sind ökologisch-nachhaltig zertifiziert.


2. Gold Standard

Seit 2012 hat die Gold Standard Foundation den CarbonFix Standard übernommen und ihr Portfolio auf diese Weise um die Komponenten „Landnutzung“ und „Wälder“ ergänzt. Mit dieser ergänzten Gold Standard Version 3.0 verfolgt die Stiftung den ganzheitlichen Ansatz, alle Leistungen nachhaltig bewirtschafteter Landschaften anzuerkennen und zu belohnen - von nachhaltiger Ressourcengewinnung in der Agrar- und Forstwirtschaft, dem Schutz von Biodiversität bis hin zum Wasserschutz und sozialer Fairness. Das Gold Standard Komitee investiert nur in Projekte, die unabhängig, validiert und verifiziert sind, so dass die Glaubwürdigkeit und die Integrität der Kompensationsprojekte garantiert werden kann.

Drei unserer Projekte sind mit eben diesem Gold Standard ausgezeichnet - ForestFinance ist mit CO2OL damit der einzige Anbieter, der über ein solches Portfolio verfügt!


3. CCBS

Die Standards der CCBA (Climate, Community& Biodiversity Alliance), die Climate, Community& Biodiversity Standards, werden vor allem für positive Effekte für Klima, Regionalentwicklung und Artenvielfalt vergeben, so auch mit der Auszeichnung „Gold“ an unser Aufforstungsprojekt in Panama. Die Zertifizierung wird durchgeführt von der Rainforest Alliance.

Mehr zu den Standards finden Sie hier.

Zurück zum Seitenanfang ...


Warum 20 bis 25 Jahre Laufzeit?

Kürzer geht es mit einem ernst gemeinten Qualitätsanspruch kaum bei einer Wiederaufforstung, die mit dem Pflanzen eines jungen Setzlings beginnt. Tropisches Klima, hervorragende forstliche Pflege und gute Bodenbedingungen lassen die Bäume fast sechsmal so schnell wachsen wie in Deutschland. In Deutschland müssten sie 80 bis 140 Jahre auf vergleichbares, verwertbares Holz warten und auch dies wäre noch kein Edelholz. Es handelt sich eben um einen natürlichen Vorgang. Deswegen fallen auch erst nach 20 bis 25 Jahren die größten Erträge an. ForestFinance macht jeden Interessenten auf diesen Vorgang aufmerksam.
Versprechungen mit wesentlich kürzeren Laufzeiten und gar höheren Renditen basieren nach unserer Auffassung entweder auf (bewusst oder unbewusst) falschen Angaben oder aber auf umweltzerstörerischer, nicht nachhaltiger Forstwirtschaft wie z. B. Eukalyptus- oder andere Monokulturen schnellwachsender, nicht heimischer Arten. Produkte von ForestFinance, die auf Kurzumtriebsplantagen von Monokulturen wie z.B. Acacia mangium beruhen, sind Anbaumethoden, welche der Bodenverbesserung dienen und somit Voraussetzung dafür, anschließend mit einer Mischwaldbeforstung beginnen zu können.

Zurück zum Seitenanfang ...


Welche Tätigkeiten werden vor Ort während der Laufzeit von 25 Jahren durchgeführt? (Produkte GeschenkBaum, BaumSparVertrag, WaldSparBuch, WoodstockInvest, CacaoInvest)

Jahr 1 – 3
Der größte Arbeitsaufwand fällt bereits vor Ihrem Investment an: Aus bereits ausgewähltem Qualitätssamengut und in den bestehenden Wäldern gesammelten Zöglingen durch Naturverjüngung werden in der eigenen Baumschule Setzlinge gezüchtet. Die Pflanzzeiten sind von Standort zu Standort verschieden:

Pflanzzeit ist in Panama z.B. von Juni bis Oktober, wobei es geographische und klimatische Unterschiede gibt. Die Setzlinge sind 20 bis 40 cm groß und haben eine erste Trockenzeit von Dezember bis Mai vor sich. Setzlinge, die diese erste Trockenzeit nicht überstehen (unter 4 Prozent) werden im kommenden Jahr sofort ersetzt und nachgepflanzt.  Fast tägliche Begutachtung und regelmäßige Schutzmaßnahmen gegen Schädlinge, Beschnitt etc. sind die Hauptaufgaben.
Alle ForestFinance-Produkte in Panama bieten eine Nachpflanzgarantie für die ersten fünf Jahre (bei CacaoInvest gilt dies daher für den Wald in Panama, nicht die Kakaoforste).

Sprich: Nicht angewachsene Setzlinge oder Bäume mit minderem oder fehlerhaftem Wuchs werden auf Kosten von ForestFinance ersetzt bzw. nachgepflanzt. Dennoch gilt es zu beachten: Ein Mischwaldsystem ahmt den natürlichen Selektionsprozess nach und macht sich diesen zu Nutzen. Auch der natürliche "Ausfall" von einzelnen Bäumen ist geradezu gewünscht, um Wachstumsoptimierung und Selektion der besten Bäume zu befördern. Mittels Aus- und Durchforstungen wird dieser Prozess weiter optimiert.


Jahr 4 - 5
Sind die Bäume erst vier bis fünf Jahre alt, sind sie kräftig genug, den harten Überlebenskampf in den Tropen (fast) allein zu überstehen. Jetzt werden die Pflanzungen vor allem unter Holzaspekten (möglichst gerade Bäume für maximale gute Holzgewinnung) betreut und gepflegt.


Jahr 8 – 12

Erste Durchforstungen, um Platz zu schaffen für weiteres Wachstum.

Jahr 15 – 18
Zweite Durchforstung.


Jahr 19 -22
Dritte Durchforstung.

Jahr 22 - 25

Dritte Ernte und Vermarktung des Holzes. Endauszahlung an Kunden.

 

Zurück zum Seitenanfang ...


Welche Tätigkeiten werden vor Ort während der Laufzeit von sieben respektive 12 Jahren durchgeführt? (GreenAcacia)

Jahr 1 - 3
Die Flächen in Vietnam und teilweise auch Kolumbien sind bereits komplett mit älteren Akazien aufgeforstet. Die forstlich kritischste Phase der Bestockung ist bereits erfolgreich durchlaufen.  Das Forstmanagement achtet darauf, möglichst gerade Bäume für maximale gute Holzgewinnung zu gewinnen. In Kolumbien wird ein Teil der Fläche neu mit Akazien bepflanzt, die hier als "Bodenverbesserer" den Boden für die Pflanzung einheimischer Baumarten vorbereiten sollen.
Erste Durchforstungen und Auszahlung der Holzerlöse an Kunden.


Jahr 4 - 7
Weitere Durchforstungen und Auszahlungen der Erträge an Kunden.


Jahr 7/12 – 25

Neues Aufforsten und Unterpflanzen mit selbstgezogenen einheimischen Setzlingen und damit stete Umwandlung der Flächen in einen Mischwald.

Zurück zum Seitenanfang ...


Kann ich meine Bäume besuchen?

Natürlich! Sollten Sie eine Reise nach Panama planen, geben Sie uns bitte kurz vorher Bescheid. Die Kollegen vor Ort organisieren dann gerne einen Besuch der Flächen mit fachlicher Begleitung durch einen unserer Forstingenieure ("Investorenreise". Die Gebiete in Kolumbien, Vietnam und Peru liegen leider recht abgelegen und eignen sich daher nur bedingt für einen Besuch. Sprechen Sie uns an!

Zurück zum Seitenanfang ...


Wie erfahre ich etwas über die Entwicklung meiner Bäume?

Wir veröffentlichen jedes Jahr im Wechsel einen allgemeinen Tätigkeitsbericht und einen Forstbericht bzw. Projektberichte von unseren Standorten. Über das Erscheinen dieser Berichte informieren wir unsere Kunden per Newsletter. Einsehbar sind alle Berichte dann gesammelt in Ihrem Online-Kundenkonto. Dieses ist auf www.forestfinance.de unter dem Menüpunkt "Mein Konto" auffindbar. Zusammen mit der Information, auf welcher Finca Ihre Waldfläche liegt, können Sie anhand der Berichte nachvollziehen, wie es um Ihre Bäume bestellt ist und welche Aktivitäten auf der Projektfläche im Vorjahr durchgeführt wurden Weiterhin bemühen wir uns, auch die Fotogalerien zu jeder Finca (zu finden im Kundenbereich sowie im Menüpunkt "Unsere Wälder") aktuell zu halten, so dass Sie regelmäßig Ihre Bäume auf Fotos begutachten können. Falls Sie weiterführende Fragen haben, können Sie außerdem jederzeit unseren Kundenservice ansprechen (0049 228 943 778-0).

Zurück zum Seitenanfang ...


Investment

Wie viel Rendite ist zu erwarten?

Die prognostizierte Rendite ist vom Produkt abhängig. Auf unseren Produktseiten sowie in den gedruckten Informationsmaterialien erläutern wir die von uns formulierten Rendite-Erwartungen und die Hintergründe.  Die Ertragsprognosen zu allen ForestFinance Forst- und Agro-Forst-Produkten beruhen auf

  • Erfahrungen und Werten der Vergangenheit,
  • realen gegenwärtigen Verkaufswerten und
  • Erwartungen in zukünftige Entwicklungen.

Dabei fließen zahlreiche verlässliche Quellen wie internationale Preisindices und Handelsveröffentlichungen (u.a. ITTO, NCREIF, FAO), eigene reale Kauf- und Verkaufserfahrungen sowie Marktstudien in die Berechnungen ein.
Zu den wichtigsten Parametern, die in die ForestFinance Renditeberechnungen eingehen, gehören:

  • Holzmengenertrag pro Fläche,
  • Preise für verschiedene Baumarten als Stamm- oder Schnittholz,
  • Vermarktung der Hölzer national oder international, Holzqualitäten und Zertifizierungen,
  • Sondererlöse aus Verkauf von eigenem zertifizierten Samenmaterial oder Verkauf von CO2-Zertifikaten.

Gleichartige Kriterien legt ForestFinance der Ertragsberechnung von Verarbeitungsprodukten (zum Beispiel Holzchips, Pellets oder auch Holzkohle) und Forst-Agrarprodukten (u.a. Kakao) zu Grunde. Die so ermittelten Renditeprognosen werden regelmäßig der tatsächlichen Situation auf dem Holzmarkt angepasst.
Den zu erwartenden steigenden Erlösen aus dem Verkauf von Holz und anderen Forstprodukten stehen (teilweise ebenfalls steigende) Kosten gegenüber. Am kostenintensivsten ist tropische Forstwirtschaft in den ersten drei bis fünf Jahren. So werden circa 70 Prozent der Gesamtkosten in den ersten fünf Jahren fällig, was die Kostenrisiken auf lange Sicht minimiert.

Mehr zu den Rendite-Prognosen finden Sie hier.

Zurück zum Seitenanfang ...


 

 

Was passiert mit meinem Geld nach der Investition?

Erstmal bleibt es in Deutschland, denn: ForestFinance-Kunden zahlen auf ein deutsches Konto ein. Die ForestFinance Gruppe verwaltet ihre Gelder in Deutschland, schon aus Sicherheitsgründen, was sich in der Bankenkrise 2008/2009 auch bewährt hat. Die Liquiditäts-Rücklagen der ForestFinance werden konservativ angelegt – etwa in deutsche Festgeldkonten (sowohl in Euro wie in Dollar um Wechselkursrisiken auszugleichen) und in Sachwerte (Grundstücke). Gelder werden je nach Fortgang der forstlichen Arbeiten quartalsweise in das jeweilige Land der Forstung transferiert und dort zeitnah für die Aufforstung der von Ihnen angepachteten oder gekauften Forst-Fläche verwendet.

Die ForestFinance Gruppe bilanziert die verschiedenen Gesellschaften sowohl in Deutschland, als auch im mittelamerikanischen und asiatischen Raum nach einheitlichem internationalem Standard und erstellt eine konsolidierte und zertifizierte Konzernbilanz.
Eine Mittelverwendungskontrolle ist so für Investoren in hoher Transparenz möglich. Die Information über die wirtschaftliche Gesamtlage der Gruppe und die Investitionen der Kunden erfolgt jährlich in einem Geschäftsbericht, der 2013 zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbericht erschienen ist. In Kooperation mit externen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften werden diese Bilanzen erstellt sowie die Buchhaltung geprüft. Selbstverständlich erfüllt die ForestFinance Service GmbH die gesetzlichen Veröffentlichungspflichten in Deutschland. Die Information für Kunden und Investoren geht aber weit darüber hinaus: Den aktuellen Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht finden Sie wie erwähnt online; wir senden Ihnen auf Wunsch gerne eine Printversion zu.

Zurück zum Seitenanfang ...

 


Wie erhalte ich mein Geld  nach Ablauf der Laufzeit?

Die ForestFinance Gruppe wird die verwertbaren Bäume ernten und vermarkten (verkaufen). Der Ertrag aus dem Verkauf von Bäumen wird Ihnen aus dem jeweiligen Aufforstungsland auf das von Ihnen angegebene Konto überwiesen. Bei allen Ertragsprognosen sind bereits die Kosten für Ernte und Vermarktung berücksichtigt und abgezogen. Bitte denken Sie daran, uns stets über Ihre aktuelle Anschrift auf dem Laufenden zu halten, damit wir nach der Ernte Ihrer Bäume Kontakt zu Ihnen aufnehmen können.

Zurück zum Seitenanfang ...


Muss ich Steuern zahlen?

Hinsichtlich der steuerlichen Behandlung von  ForestFinance-Produkten gibt es bundesweit keine einheitliche Handhabung der Finanzämter. Nach gegenwärtigem deutschen Steuerrecht resp. Handhabung der Finanzbehörden wird z.B. der BaumSparVertrag zumeist dem Bereich "Liebhaberei" zugeordnet. Jede Entscheidung eines Finanzamtes ist eine Einzelfallentscheidung und für andere Finanzämter nicht bindend. Bestehende Entscheide der Finanzämter sind also keine Gewähr dafür, dass auch "Ihr" Finanzamt eine solche Entscheidung trifft.
Fragen Sie bitte ihren Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer oder ihr zuständiges Finanzamt. Wir berichten regelmäßig über den steuerlichen Status unserer Produkte und unterstützen unsere Kunden bei Fragen. Bitte beachten Sie, dass wir keine Rechts- oder Steuerberatung durchführen dürfen. Lassen Sie sich bitte ggf. fachkundig beraten!

Zurück zum Seitenanfang ...


Was passiert bei der Insolvenz von ForestFinance?


Bei einer Insolvenz sind Sie im Wesentlichen durch folgende Umstände abgesichert: Erstens handelt es sich bei Ihrer Investition um ein Sachwertinvestment, welches im Falle der Insolvenz oder Konkurs der ForestFinance Service GmbH nicht in die Konkursmasse eingeht. Der Sachwert (das Investment) verbleibt beim Investor. Da in der tropischen Forstung fast 50 Prozent aller Kosten im ersten Jahr entstehen (Fläche, Vorbereitung, Baumschule, Aufforstung, intensive Pflege) und ca. 75 Prozent aller Kosten in den ersten fünf Jahren, minimiert sich das Risiko im Verlauf des Investments (während der Sachwert an"wächst").

Zurück zum Seitenanfang ...


Risiken? Und Risikohinweise!

Ja, Risiken gibt es, wie bei jeder Investition und auch ein Totalverlust kann nicht vollständig ausgeschlossen werden. Bei unseren Produkten handelt es sich um Direktinvestments in einen natürlichen Rohstoff (Bäume, die wachsen) – das genaue endgültige wirtschaftliches Ergebnis kann von uns daher nur prognostiziert werden, es steht nicht fest. Eine Garantie für die Rückzahlung des investierten Kapitals und für prognostizierte Erträge besteht nicht. 

Unsere Produkte sind nicht empfehlenswert für Investoren, die darauf angewiesen sind, sich jederzeit kurzfristig von einer gewählten Anlageform trennen zu müssen. Für unsere Produkte besteht kein der Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz, eine vorzeitige, individuelle Veräußerung des Direktinvestments vor Ablauf der Vertragslaufzeit ist daher nicht sichergestellt und gegebenenfalls mit finanziellen Einbußen verbunden.

Dem Wesen nach ist die Investition in Holz, wie wir es anbieten, jedoch eher ein konservatives Investment, sofern dieses Investment mit realen Werten wie Grund und Boden verbunden ist. Schließlich investieren Sie in die Produktion eines landwirtschaftlichen Gutes und damit in einen begehrten  Rohstoff. 

 Unsere Internetseiten und -prospekte enthalten aus unserer Sicht all diejenigen Informationen, die notwendig sind, um eine Entscheidung für oder gegen eines der Produkte der ForestFinance zu treffen. Aus unserer Sicht sind die Risiken geringer als die Chancen. Dennoch kann der/die Investor/in nicht der Obliegenheit entbunden werden, eine auf seinen/ihren persönlichen Bereich abgestellte Entscheidung bezüglich Chancen und Risiken zu treffen.

Wir empfehlen: Lassen Sie sich ggf. auch fachkundig von dritter Seite (Steuerberater, Forstfachleute, Verbraucherschutz) beraten. Langfristige Forstinvestments sind für unerfahrene Investoren nicht zu empfehlen und setzen eine gründliche Information über das zugrunde liegende Geschäftsmodell voraus. Lesen Sie hierzu auch die Empfehlungen für Investoren.

Natürliche Risiken im Überblick

Die fünf ersten Jahre sind am Kritischsten: Schädlingsbefall, zu lange Trockenheit, Feuer. Für ForestFinance-Produkte mit einer Laufzeit von 25 Jahren gewährt eine Feuerversicherung und Nachpflanzgarantie diesen ersten fünf Jahren Sicherheit. Außerdem werden pro Pflanzjahr Versicherungsflächen zusätzlich aufgeforstet, die mind. 5 % der im Pflanzjahrgang aufgeforsteten Investmentflächen entspricht. Diese Flächen treten ein, sollten trotz der Sicherheitsmaßnahmen größere Ausfälle auf den Investmentflächen eintreten. Ab Jahr fünf haben die jungen Bäume eine Größe erreicht, die sie stärkt gegenüber natürlichen Risiken.Unsere Sicherheitsmaßnahmen und genaue und Erläuterungen hierzu finden Sie auch hier.

Politische Risiken

Unsere Projektländer haben sich in den letzten Jahren als Investitionsstandorte behauptet. Ausführliche Informationen zu unseren Standorten finden Sie hier.

Zurück zum Seitenanfang ...


Wie wird mein Investment geschützt?

Gegen Risiken hat ForestFinance einzelne, individuelle Schutzmaßnahmen getroffen. Gegen Schädlinge hilft z. B. die ökologische Forstung selbst. Artenvielfalt schützt besser vor Schädlingen aller Art als eine Monokultur. Darüber hinaus gibt es die intensive und unter hohem Personaleinsatz betriebene forstliche Pflege und natürlich als letztes Mittel auch Schädlingsbekämpfung mit weit überwiegend ökologischen Schutzmitteln. Seit einem Jahrzehnt hat sich dieses System vollständig bewährt.
Gegen Feuer sind sämtliche Aufforstungen mit Feuerschutzschneisen durchzogen, mit Feuerlöschgeräten versehen und werden während der brandgefährdeten Zeit (in Panama März, April) durch Brandwachen geschützt. Dieses System hat sich 2010 während eines aus einem benachbarten Waldgebiet übergreifenden Feuers vollständig bewährt. Die Pflanzungen erlitten keinen Schaden! Zudem sind unsere Aufforstungen in Panama ( - dasselbe gilt für GreenAcacia Kolumbien - ) feuerversichert und über das System der Versicherungsflächen noch zusätzlich geschützt.
Lesen Sie auch die ForestFinance Qualitätsgarantie.

Zurück zum Seitenanfang ...


Wie wird Feuer bzw. Schädlingsbefall vermieden?

Unsere Verträge beinhalten die Erntegemeinschaft, das bedeutet: Sowohl die Kosten als auch die Erlöse einer Erntegemeinschaft werden anteilig auf alle Mitglieder der Erntegemeinschaft verteilt. Gegenüber der wesentlich teureren Einzelbewirtschaftung und -vermarktung entsteht so für jeden Kunden ein erheblicher Vorteil. Gleichzeitig werden individuelle Risiken von Kleinflächen diversifiziert. Bei Schäden durch Schädlingsbefall und Minderwuchses werden völlig natürliche kleinräumige Abweichung durch die große Fläche der Erntegemeinschaft ausgeglichen.

Bei Feuerschäden greift bei Produkten mit 25 Jahren Laufzeit und GreenAcacia Kolumbien in den ersten sensiblen fünf Jahren zusätzlich unsere Feuerschutzversicherung und die Absicherung durch Versicherungsflächen. In den ersten fünf Jahren gilt auf ForestFinance-Produkte mit einer Laufzeit von 25 Jahren in Panama zudem die Nachpflanzgarantie.

Trotz allem müssen Sie beachten: Investment in Wald bedeutet auch immer, dass natürliche Risiken nicht völlig ausgeschlossen werden können.

Zurück zum Seitenanfang ...


Muss ich nun 25 Jahre lang Beträge für den BaumSparVertrag einzahlen?

Müssen Sie nicht, können Sie aber natürlich!
Ihnen steht es frei zu entscheiden, ob der BaumSparVertrag für ein Jahr besteht, d.h. wir pflanzen einmalig für Sie 12 Bäume und pflegen diese bis zur Erntereife in 25 Jahren Die zweite Möglichkeit ist, den BaumSparVertrag über mehrere Jahre laufen zu lassen, d.h. zum Beispiel jedes Jahr den BaumSparVertrag zu erneuern. In diesem Fall forsten wir  jährlich eine weitere Parzelle mit 12 Bäumen für Sie auf. Somit bekämen Sie pro Jahr, das Sie in den BaumSparVertrag investiert haben, nach jeweils 25 Jahren den entsprechenden Ertrag ausgezahlt. Läuft der Vertrag z.B. von 2011-2014, so bekämen Sie nach 25 Jahren vier Jahre infolge den jeweiligen Ertrag aus der Ernte Ihrer Bäume.

Zurück zum Seitenanfang ...


Wenn ich es mir anders überlege – Widerrufs- und Kündigungsrecht beim BaumSparVertrag

ForestFinance hält sich strikt an alle in Deutschland geltenden Verbraucherschutzvorschriften und gewährt seinen Kunden weit über diese Vorschriften hinausgehende Kündigungsrechte.: Als Verbraucher können Sie Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Es entstehen Ihnen dadurch keine Kosten. Bereits getätigte Zahlungen werden Ihnen erstattet.
Sollten Sie später innerhalb der Laufzeit eines BaumSparVertrags die Raten für diesen nicht mehr zahlen, so werten wir dies als außerordentliche Kündigung und verzichten auf die Eintreibung der weiteren Raten. Im Gegenteil: Bis auf die ersten vier BaumSparRaten werden wir Ihnen alle bis dahin gezahlten Raten erstatten.

Zurück zum Seitenanfang ...


Handelt es sich bei den Produkten WaldSparbuch und BaumsparVertrag um ein Sparbuch?

Nein, bei diesem Produkt handelt es sich nicht um ein Einlagengeschäft, d. h. eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht. Sowohl beim WaldSparbuch als auch beim BaumSparVertrag handelt es sich um Direktinvestments in den Sachwert Wald.

Zurück zum Seitenanfang ...


Pachte ich beim CacaoInvest zwei verschiedene Grundstücke?

In der Tat handelt es sich um zwei getrennte Grundstücke. Hintergrund ist, dass einige Edelhölzer andere Boden- und Pflegevoraussetzungen benötigen, als die Schattenspender-Bäume im Kakaowald.
Auch die Ernte von Holz und Kakao erfordern technisch vollständig andere Voraussetzungen an Gelände und Anlage der Forstung - ein gemeinsames Anpflanzen ist weder für den Holz- noch Kakaoerzeugung förderlich. Beim Kakaobestandteil handelt es sich aber ebenfalls nicht um Erzeugnisse aus einer Monokultur "Kakao", sondern in der Tat um einen Mischwald. Denn Kakao benötigt Schattenbäume, um gesund und kräftig zu gedeihen.

Zurück zum Seitenanfang ...

 

Deutsch English Français
Wir machen Wald. Die ForestFinance-Gruppe bietet Investments in die ökologische Aufforstung von Tropenholz an. Sie bewirtschaftet über 16.000 Hektar ökologischer Forstflächen in Mittelamerika, Südamerika und Asien. Sie ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen.
Eifelstraße 20
Bonn
NRW
53119
DE