Las Lajas, Panama

Panama

Heimat von BaumSparVertrag und Co.

Standort unserer Mischwälder

 

Panama nimmt den schmalsten Teil der mittelamerikanischen Landbrücke ein. Im Westen grenzt es an Costa Rica und im Osten an Kolumbien. Der Panamakanal, eine rund 82 Kilometer lange Wasserstraße, durchquert das Land und verbindet Atlantik und Pazifik für die Schifffahrt – großen Frachtschiffen wird so die Fahrt um das Kap Hoorn an der südlichsten Spitze von Südamerika erspart. Der 1914 eröffnete Kanal ist eine der wichtigsten Wasserstraßen weltweit.

Eigentlich ist Panama eine historische und politische Sensation, denn seit 100 Jahren gab es keine Revolution, keine Enteignungen, und keine politischen Wirren, die das Wirtschaftsleben Panamas nachhaltig gestört hätten. Welches europäische Land kann über einen so langen Zeitraum auf ein funktionierendes politisches System zurückblicken? Das Land hat kein eigenes Militär, den US-Dollar als Währung und ein dem US-amerikanischen sehr ähnliches Rechtssystem.

 

 

 

 

 

 

Panama – beste Wachstumsbedingungen für Wald

Das Klima und die Böden Panamas eignen sich hervorragend für den Anbau von Edelkakao (im Nordwesten des Landes) sowie für die Aufforstung mit Edelhölzern. In den Küstengebieten ist es im Schnitt zwischen 21 und 32 Grad Celsius warm. Ein Amarillo-Baum beispielsweise kann in diesem Klima nach 20 Jahren bereits eine Höhe von rund 40 Metern erreichen. In europäischen Forsten ist ein vergleichsweises Wachstum nicht denkbar. Die Forste und Kakaoanbaugebiete von ForestFinance liegen allesamt außerhalb der tropischen Wirbelsturmzone und sind nicht von Tsunamis gefährdet.

Der Standort in Mittelamerika eignet sich demnach besonders als Standort für ökologische Aufforstung und Waldinvestments, die nachhaltig Erträge erwirtschaften. Das Land Panama engagiert sich gegen die Abholzung von Regenwald und hat als Einhalt bietende Maßnahme zunächst den Handel mit nahezu 100 verschiedenen Holzarten eingeschränkt. Die Regierung hat sich dafür eingesetzt, diese Baumarten auf die Liste des Washingtoner Artenschutzabkommen zu setzten.

(Holz) Wirtschaft in Panama

Zwischen Panama und Deutschland existiert seit 1989 ein Investitionsschutzabkommen, das größtmögliche internationale Sicherheit für Investitionen bietet. Nicht zuletzt deswegen sind fast alle großen deutschen Firmen nahezu aller Branchen in Panama vertreten. Aufgrund der Investitionssicherheit weist Panama seit Jahren das höchste Wirtschaftswachstum in Mittel- und Südamerika auf.

Derzeit liegt das Wirtschaftswachstum bei sechs Prozent und ist damit das höchste Lateinamerikas (Quelle: Auswärtiges Amt, September 2016). Auch darum sind die regionalen Holzpreise attraktiv hoch. Forstliche Investitionen stehen unter dem besonderen Schutz und der Förderung der panamaischen Regierung, die eine sehr fortschrittliche Naturschutzpolitik betreibt.

 

 

 

 

 

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