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Wir freuen uns immer über journalistische Anfragen. Insbesondere dann, wenn das Gesamtthema neugierig gemacht hat und vertiefende Informationen gesucht werden.

Wir haben auf diesen Seiten einige Informationen für Journalisten zusammengestellt. Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage die vollständige Pressemappe oder spezielle Informationen zu.

Wir führen in regelmäßigen Abständen Informationsreisen nach Panama durch. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung für Ihr Medium haben. Gerne sind wir bei Kontakten vor Ort in Panama behilflich.

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Pressekontakt

Julia Kroll (Pressereferentin)
ForestFinance c/o Laub & Partner GmbH
Kedenburgstraße 44
22041 Hamburg

Tel.: 040/656 972-62
Fax: 040/656 972-50
E-Mail: julia.kroll@forestfinance.de

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Pressemitteilungen 

Hier finden Sie aktuelle und archivierte Pressemeldungen von ForestFinance.

2017

Investmentbaukasten neu gestartet

Waldinvestment-Produkte online selbst zusammenstellen: Mit dem WaldMixer von ForestFinance ist das jetzt möglich! Hier entscheidet der Kunde selbst, in welche Projekte er welche Summen investieren möchte – und bekommt per Regelschieber detaillierte Angaben über sein individuelles Investment.

Den eigenen Wald mixen – persönlich, flexibel, sicher

Das Online-Tool WaldMixer ermöglicht Investoren die aktive Mitgestaltung ihres nachhaltigen Investmentportfolios. Mit dem individuellen Baukasten stellen sie ihr Investment nach eigenen Anforderungen an Laufzeit, Ertragsauszahlung, Produkt und Projektland selbst zusammen. Sie können dabei genau sehen, wie sich Flächengröße, Investitionssumme, Gesamtmittelrückfluss und Vermögenszuwachs entsprechend der gewählten Produktzusammenstellung verändern und haben die Möglichkeit, gleichzeitig in verschiedene Länder, Projekte und Sachwerte zu investieren – das sorgt für eine höhere Diversifikation und zusätzliche Sicherheit.

Anhand von Reglern kann eingestellt werden, welche Summen in die Produkte WaldSparBuch, GreenAcacia und KakaoWald investiert werden sollen. Sobald das passende Portfolio zusammengestellt ist, wird daraus ein unverbindliches Angebot generiert. Wenn alle drei Produkte ausgewählt werden, erhält der Investor zudem einen Rabatt von fünf Prozent auf das generierte Investment. „Individuelle und flexible Investments werden immer stärker nachgefragt. Mit dem WaldMixer gehen wir hier noch einen Schritt weiter und lassen unsere Kunden selbst bestimmen wie genau ihr Investmentprodukt aussehen soll“, kommentiert ForestFinance-Geschäftsführer Harry Assenmacher.

ForestFinance: Wir machen Wald!

ForestFinance ist mit mehr als 18.000 Kunden einer der größten Anbieter von Walddirektinvestments in der EU. Wichtigstes Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens ist seit jeher die tief verwurzelte Balance zwischen Ökonomie und Ökologie. Im Unterschied zu vielen Mitbewerbern bewirtschaftet das Unternehmen alle Flächen nachhaltig und wandelt bestehende Monokulturen wieder in biodiverse Mischforste um. Dieser Faktor ist dem Großteil der Waldinvestoren ebenso wichtig wie Sicherheit und Transparenz, die sie bei ForestFinance in Form von regelmäßigen Geschäfts- und Biodiversitätsberichten finden. Mit innovativen Online-Tools wie dem WaldMixer möchte das Unternehmen seine Produkte für die Kunden noch transparenter gestalten.

Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

  • ForestFinance und der FC St. Pauli Handball schließen Sponsoringvertrag
  • „We’ll Never Play Alone!“: Trainingsworkshop in Ruanda/Afrika

Ab kommender Saison ist ForestFinance offizieller Sponsor des FC St. Pauli Handball - 1. Männer. Die Partnerschaft ist zunächst auf zwei Jahre vereinbart und startet mit der neuen Saison 2017/2018. ForestFinance Geschäftsführer Harry Assenmacher erläutert die Gründe für das Engagement: „In den vielen Jahren, in denen ich in Hamburg gelebt und gearbeitet habe, war ich schon immer dem FC St. Pauli eng verbunden und bin selbst langjähriges Mitglied im Verein. Die Handballmannschaft der 1. Männer steht für gelebte Werte, Teamgeist, Spaß an der Sache und Querdenken – allesamt Attribute, die auch wir mit unserem Unternehmen verbinden. Wir freuen uns darauf, die Mannschaft zu begleiten und haben bereits jede Menge spannender Ideen, die wir gemeinsam umsetzen wollen.“

„We’ll Never Play Alone!“: Trainingsworkshop in Afrika

Die Handball-Mannschaft des FC St. Pauli rundet ihre aktuelle Saison mit einer einwöchigen Reise nach Ruanda im August (21. bis 26.08) ab. Gemeinsam mit dem Gorillas Handballclub, dem größten Handballverein Ruandas, organisiert der Oberligist vor Ort Trainingseinheiten, Trainerschulungen, Freundschaftsspiele und Besuche in verschiedenen Schulen des Landes. Diese außergewöhnliche Form des Trainingscamps war ein weiterer Grund für ForestFinance das Sponsoring zu vereinbaren. „Die Mannschaft setzt mit dem Workshop in Ruanda ein Zeichen für Offenheit, Toleranz und Verständnis zwischen den Kulturen. Wir sind stolz diese tolle Aktion als Sponsor unterstützen zu können. Unser Leitbild basiert weltweit auf gleichen Werten, Know-how im Austausch aufzubauen und den Menschen in den Projektländern alle Möglichkeiten zur erfolgreichen Umsetzung vor Ort zu geben“, kommentiert Harry Assenmacher die außergewöhnliche Sommercamp-Idee.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Blog der Handball-Mannschaft

Starkes Wachstum durch institutionelle Anleger

ForestFinance begegnet der starken Nachfrage auf Seiten professioneller Großkunden mit der Ausgründung der 12Tree Finance GmbH. Schwerpunkt der neuen Gesellschaft ist die Beratung institutioneller Investoren bei nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten in Wald und Agroforst. Das unabhängige Management profitiert von der langjährigen Forschung und der tiefen Praxiserfahrung der ForestFinance Gruppe.

Mit seinem ganzheitlichen Investmentkonzept konnte ForestFinance in den letzten 22 Jahren bereits mehr als 18.000 private Investoren überzeugen. Vermehrt treten nun auch institutionelle Investoren an das Unternehmen heran, die ihr Kapital ökologisch und sozial nachhaltig in Wald und Agroforst investieren wollen. Um solche Anleger wie beispielsweise große Stiftungen, Versorgungswerke oder Family Offices künftig entsprechend ihrer besonderen Bedürfnisse beraten zu können, wurde die 12Tree Finance GmbH gegründet. „Wir beraten und begleiten große und langfristig interessierte Investoren bei der Auswahl geeigneter Agroforst-Flächen und der optimalen Umsetzung von ökologisch nachhaltigen Bewirtschaftungssystemen. Besonders wichtig neben der soliden Rendite ist immer ein weitreichendes Social Impact Programm vor Ort sowie das Schaffen neuer Dauerwälder“, erklärt 12Tree Finance-Geschäftsführer Richard Focken die Idee hinter der neugegründeten Gesellschaft.

Große deutsche institutionelle Anleger sind bereits bei 12Tree investiert. Noch in 2017 wird ein nachhaltiger Agroforst-Fonds mit dem Schwerpunkt Kakao in Höhe von 150 Millionen Euro lanciert, der für institutionelle Investoren in Deutschland und Europa konzipiert ist.

Mehr Informationen unter www.12tree.de.

Firmengründer Harry Assenmacher kehrt zurück in die Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH. Der bisherige Geschäftsführer, Richard Focken, wechselt in die 12Tree Finance GmbH. Das Ende vergangenen Jahres im Rahmen der ForestFinance Gruppe gegründete Unternehmen berät institutionelle Investoren, Family Offices und Großinvestoren bei nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten in Wald und Agroforst. „Das erfreulich rasche Wachstum der vergangenen Monate und ein gewonnener Großauftrag für die 12Tree Finance GmbH erfordern nun den vollen Einsatz von Richard Focken, sodass er der Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH nicht mehr die erforderliche Aufmerksamkeit hätte widmen können“, kommentiert Harry Assenmacher die Veränderung.

Mit Assenmacher kehrt der langjährige Geschäftsführer zurück ans Steuer: „Ich habe im vergangenen Jahr die geschäftlichen Aktivitäten als Aufsichtsrat durchgängig beobachtet und begleitet und kann deshalb ohne Einarbeitung direkt wieder einsteigen. Angesichts der positiven Entwicklung der ForestFinance Gruppe, die meinen Wiedereinstieg in die Geschäftsführung begleitet, freue ich mich auf die neue, alte Aufgabe.“ Weiterhin unverändert in der Geschäftsführung bleibt Christiane Pindur, die bereits seit 2013 in dieser Funktion tätig ist.

In den ForestFinance-Baumschulen in Panama werden Setzlinge einheimischer Baumarten herangezogen und später auf die Flächen verpflanzt.

Zum Tag des Baumes zieht ForestFinance Bilanz: In den letzten 22 Jahren wurden für 18.000 BaumSparer mehr als 9,5 Millionen Bäume auf einer Fläche von über 7.250 Hektar neu gepflanzt. Mehr als 2.000 Hektar hat das Bonner Unternehmen zusätzlich als Schutzgebiet ausgewiesen, darunter auch Mangroven-Wälder in Panama. „Das ist ein wirklich beeindruckendes Ergebnis. Und es bestätigt uns darin, dass unser Weg, Ökologie und nachhaltiges Wirtschaften zu verbinden, der richtige ist“, so ForestFinance-Geschäftsführerin Christiane Pindur.

Das Unternehmen startet daher am heutigen Tag die Baum-Aktionswoche: Investoren erhalten in diesem Zeitraum einen Rabatt von 5 % auf jeden BaumSparVertrag. Mit ihrem Investment, können noch mehr Bäume gepflanzt werden – BaumSparer schaffen auf diese Weise langfristig neuen Wald und tragen aktiv zum Natur- und Klimaschutz bei.

Baum für Baum die Zukunft gestalten

Mit dem BaumSparVertrag investieren Kunden in die ökologische Wiederaufforstung von Brach- und Weideflächen in Panama. ForestFinance verwendet dafür überwiegend verschiedene einheimische Baumarten und pflegt die Bäume 25 Jahre lang. Auf diese Weise entstehen nach und nach biodiverse Mischwälder, die zahlreiche positive Effekte für Umwelt und Klima haben und zudem Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Panamas schaffen. Im gleichen Zuge wachsen auf diesen Flächen hochwertige Edelholzbäume, die später selektiv geerntet und vermarket werden – da hierbei kein Kahlschlag betrieben wird, bleibt der Wald auch nach dem Investment der BaumSparer bestehen. „So schaffen wir Wälder, von denen alle profitieren: die Menschen vor Ort, die Umwelt und natürlich die Investoren. Wir sind stolz auf das bisher Erreichte und freuen uns auf eine nachhaltige Zukunft mit vielen weiteren BaumSparern“, kommentiert Christiane Pindur.

 

 

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Eine besondere Osterüberraschung gefällig? Mit dem GeschenkBaum und dem ChocolateTree von ForestFinance kein Problem. Diese besonderen Geschenke stehen nicht nur für einen (süßen) Gewinn, sondern auch für nachhaltige Werte: Sie schaffen neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen zur Entwicklung in ländlichen Regionen bei.

ChocolateTree: Kakaobaum pflanzen – Schokolade ernten

Schokoladig, fair und nachhaltig – dafür steht der ChocolateTree. Im Namen des Beschenkten pflanzt das Unternehmen einen jungen Kakaobaum auf einer nachhaltig bewirtschafteten Kakaofinca in Peru. Der Beschenkte erhält fünf Tafeln ForestFinest-Schokolade aus Edelkakao sowie eine individuelle Urkunde mit dem Standort der Kakaofinca im peruanischen Sisa-Tal. ForestFinance garantiert, dass der Kakaoanbau ausschließlich in ökologisch-nachhaltig bewirtschafteten Agroforsten stattfindet. Zudem schafft das Unternehmen dauerhafte Arbeitsplätze in einer ländlichen Region Perus und Kinderarbeit ist absolut tabu. Die ForestFinance-Mitarbeiter erhalten ein faires Einkommen. „Für Konsumenten ist es oftmals schwierig die Wertschöpfungskette von Schokolade nachzuvollziehen – mit dem ChocolateTree wird nachhaltiger Kakaoanbau erlebbar und Verbraucher übernehmen gleichzeitig aktiv Verantwortung“, kommentiert ForestFinance-Geschäftsführerin Petra Kollmannsberger.

GeschenkBaum: Das Geldgeschenk, das mitwächst

Der GeschenkBaum von ForestFinance ist das ideale Ostergeschenk für alle, die mehr als nur Geld geben wollen. Der Beschenkte erhält mit ihm einen individuellen und bleibenden Anteil an einem wachsenden Tropenwald in Panama. In seinem Namen wird ein Baum auf einer nachhaltig bewirtschafteten Fläche gepflanzt, gepflegt und nach 25 Jahren geerntet. Der Ertrag aus dem Holzverkauf wird dem Beschenkten gutgeschrieben. Das Besondere: Weil bei der Endernte kein Kahlschlag vorgenommen wird, entsteht „ganz nebenbei“ dauerhafter, tropischer Mischwald. Als besonderes Extra kann passend zur Jahreszeit zum GeschenkBaum noch das Bio-Blumen-Pflanzset „Bienenweide“ dazu geschenkt werden – das schafft neuen Lebensraum für heimische Bienen. Mit den nachhaltigen und plastikfreien Anzuchtsets kann jeder zuhause ganz einfach ein kleines Naturerlebnis schaffen. Die Idee dahinter: Menschen und Natur wieder näher zusammenbringen und ein klares Bewusstsein für unsere Zukunft zu schaffen.

Mehr Informationen unter www.chocolatetree.de und www.geschenkbaum.de.

Faultiere fühlen sich in den nachhaltig bewirtschafteten Kakao-Wäldern in Panama und Peru von ForestFinance sehr wohl.

Bereits zum dritten Mal in Folge veröffentlicht ForestFinance einen Biodiversitätsfortschrittsbericht und dokumentiert damit seinen Beitrag zur biologischen Vielfalt. Der Bericht richtet sich nach den sieben Punkten der Leadership-Erklärung der „Biodiversity in Good Company“ Initiative und dient als Nachweis für das fortwährende Engagement für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt.

Der aktuelle Bericht erscheint auf Deutsch und Englisch und enthält fundierte Daten und Fakten zur Artenvielfalt in ForestFinance-Wäldern. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens in diesem Bereich. Neben einer Biodiversitätsstudie durch Experten einer externen Zertifizierungsorganisation in Panama wurden weitere interne Monitorings zur Artenvielfalt an Projektstandorten durchgeführt. Ein weiteres Highlight ist die Kooperation zwischen ForestFinance und dem Verein APPC (Pan American Conservation Association), um gemeinsam Schutz- und Lebensräume für Faultiere zu schaffen. Im Namen seiner Kunden spendete das Unternehmen für den Erwerb eines Schutzwaldes, in dem Faultiere gepflegt und langsam wieder an ein Leben in der Wildnis gewöhnt werden.

Waldinvestments, die Artenvielfalt fördern

Alle Investmentprodukte und Schutzprojekte von ForestFinance basieren auf ökologisch-nachhaltiger Waldwirtschaft und verfolgen das Ziel, langfristig einen biodiversen Mischwald entstehen zu lassen. „Nach mehr als 20 Jahren Geschäftstätigkeit bewirtschaften wir Wälder, die bereits über eine weit entwickelte Biodiversität verfügen. Über 25 Prozent der Gesamtflächen von ForestFinance dienen ausschließlich dem Naturschutz und bilden zusammen mit den wieder aufgeforsteten Brachflächen Trittsteinbiotope für viele seltene Tier- und Pflanzenarten“, erklärt ForestFinance-Geschäftsführerin Petra Kollmannsberger. Bereits 2010 hat sich ForestFinance entschieden, aktiv bei der Initiative „Biodiversity in Good Company“ mitzuwirken. Gemeinsam mit Unternehmen verschiedener Branchen wird hier an praktischen Ansätzen zum Schutz der Artenvielfalt gearbeitet. Im Rahmen der Mitgliedschaft wird in regelmäßigen Abständen ein Biodiversitätsfortschrittsbericht erstellt.

Den vollständigen Berichten finden Sie hier.

2016

Alle Jahre wieder bricht spätestens um die Adventszeit die große Geschenkepanik aus – wer nicht schon vorbildlich das ganze Jahr über gesammelt hat, muss sich jetzt ranhalten! Für Kurzentschlossene, die bei der Auswahl der Geschenke Wert auf Nachhaltigkeit legen, bietet der www.treeshop.de eine große Auswahl. Alle Holzprodukte und schokoladigen Leckereien aus dem TreeShop sind garantiert sozial- und umweltverträglich hergestellt.  

RoofProof – rückverfolgbar bis unter den Weihnachtsbaum  

Egal ob YogaBlock, WeinRegal oder klimapositive Schokolade: die Rohstoffe aller TreeShop-Produkte sind mit dem RootProof-Siegel versehen und lassen sich bis zu ihren Wurzeln nachverfolgen. Mittels Karten oder GPS-Daten, die entweder direkt auf dem Produkt zu finden sind oder über Links via Smartphone aufgerufen werden können, erfährt der Konsument schnell, unkompliziert und transparent die Herkunft sowie Transportwege und -mittel des Produktes.  

Zu Weihnachten einen Baum verschenken  

Wer will, kann mit seinem Geschenk auch helfen, nachhaltig Wald zu machen: zum Beispiel mit einem GeschenkBaum oder dem ChocolateTree. Diese Präsente stehen nicht nur für einen (süßen) Gewinn, sondern auch für nachhaltige Werte: Sie schaffen neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen zur Entwicklung in ländlichen Regionen bei.

Die Bestattungskultur in Deutschland erlebte in den letzten Jahren einen Umbruch. Klassische Begräbnisstätten werden zunehmend weniger nachgefragt – sei es aus Kostengründen oder weil man den Hinterbliebenen die Grabpflege ersparen will. Der Wunsch nach alternativen Bestattungsformen hingegen liegt stark im Trend. Immer beliebter werden naturnahe Friedhöfe.  

FinalForest bietet Naturgrabstätten in einem der letzten deutschen Wälder mit Urwaldboden. Das Besondere: jede Pacht eines Gedenkhains oder einer Einzelgrabstätte stellt einen Teil dieses Naturerbes für mindestens 99 Jahre unter Schutz. Dieses Konzept ist einzigartig in Deutschland. Interessierten bietet das Unternehmen eine kostenfreie Vorsorgeberatung zu dieser besonderen Beisetzungsform sowie Wald-Führungen mit Revierförster und Bestseller-Autor Peter Wohlleben.

FinalForest: Vorsorge und Umweltschutz in einem

Der FinalForest-Wald in der Eifler Gemeinde Hümmel wächst auf echtem Urwaldboden, wie es ihn in Deutschland kaum noch gibt. Denn der Wald konnte hier seit Jahrtausenden ohne Rodung und Zerstörung wachsen. ForestFinance hat für FinalForest einen Teil des Hümmler Waldes gepachtet und bietet darin Waldbestattungen an. Hierbei wird garantiert, dass außer den Beisetzungen und Verkehrssicherungsmaßnahmen, wie der Entfernung von Totholz aus den Baumkronen durch Baumsteiger, hier keinerlei Eingriff in die Natur erfolgt. Auf diese Weise kann der Wald ungestört weiter zu einem Urwald heranwachsen.  

Für die Bestattungen werden ausschließlich spezielle Bio-Urnen verwendet, die keine schädlichen Stoffe in den Boden einbringen. Eine Besonderheit sind die Gedenksteine aus regionaler Grauwacke. Diese Steinart ist auch in natura vor Ort zu finden und wird im Laufe der Zeit zu einem Element des Waldes. FinalForest-Grabstätten sind komplett pflegefrei – der Wald selbst sorgt für reichen Schmuck. 

Antworten zu allen Fragen rund um das Thema Waldbestattung sowie weitere Informationen erhalten Interessierte im Rahmen einer umfassenden telefonischen Vorsorgeberatung. Außerdem werden jedes Jahr an mehreren Terminen Gruppen- und individuelle Einzelführungen, auch mit Peter Wohlleben, angeboten – hier kann man den einzigartigen Wald hautnah erleben.

Mehr Informationen unter www.forestfinance.de.

ForestFinance unterstützt mit dem Konsulat von Panama den Benefizlauf über die Köhlbrandbrücke in Hamburg

Wenn in diesem Jahr zum fünften Mal Läufer für einen guten Zweck über die Hamburger Köhlbrandbrücke laufen, dann ist ein Teil der erlaufenen Summe für die Opfer der Erdbeben in Ecuador vorgesehen.

Die Idee für diese Veranstaltung zu Gunsten von Ecuador hatte die EU-LAC Foundation. Eine Stiftung, die die wirtschaftliche, kulturelle, politische und wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union, Lateinamerika und der Karibik stärken soll. In diesem Zuge wurden auch die in Hamburg ansässigen Konsulate um Ihre Unterstützung gebeten.

Aída Clément, General-Konsulin von Panama mit Sitz in Hamburg, bestätigte sofort ihre Teilnahme: „Es ist für uns selbstverständlich, unseren Beitrag zu leisten. Wir werden persönlich vor Ort sein und uns bei den Läufern mit Produkten aus unserem Land bedanken. So können auch wir einen Beitrag für Ecuador leisten.“

Zu den angebotenen Produkten zählen auch Schokoladen, die aus reinem ForestFinance Panama-Edelkakao hergestellt wurden. Das Bonner Unternehmen stellte sofort zahlreiche Schokoladen zur Verfügung, um das Konsulat zu unterstützen.

Bereits seit einigen Jahren kooperiert das Unternehmen mit der Botschaft Panamas in Berlin und dem Konsulat in Hamburg. Die ForestFinance-Produkte sind das Ergebnis aus einer langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit in Deutschland und Panama.

ForestFinance forstet mit Hilfe deutscher Investoren Landwirtschaftsflächen in Panama wieder auf und schafft ein biodiverses Mischwaldsystem. Die Mitarbeiter vor Ort werden sozialversichert und fair bezahlt. Die Investoren profitieren von Ernteerträgen aus Holz, CO2-Zertifikaten und Kakao. In der Zwischenzeit organisiert das Unternehmen selbstständig die Weiterverarbeitung der Rohstoffe zu handelbaren Produkten. Neben diversen Holzprodukten sind das unter anderem auch die Schokoladen. In Panama selbst wurde unter dem Namen „OroMoreno“ ein Joint Venture gegründet, das in Panama City vor Ort den Kakao zu edlen Pralinen und Schokoladenspezialitäten verarbeitet.

Frischer Look für ForestFinance: Die Waldexperten präsentieren ihre neue Website www.forestfinance.de in modernem und benutzerfreundlichem responsive Design, das für alle Endgeräte optimiert ist. Die Neugestaltung unterstreicht zudem einmal mehr die strategische Stoßrichtung des Unternehmens. „Wir wollen unseren bestehenden Kunden, aber auch potenziellen Investoren, größtmögliche Transparenz bieten und sie auf einen Klick mit allen relevanten Informationen rund um ihr Investment versorgen. Der Relaunch unserer Online-Präsenz trägt darüber hinaus auch dem veränderten Nutzungsverhalten Rechnung, immer mehr und häufiger über mobile Endgeräte zuzugreifen“, erklärt ForestFinance-Geschäftsführerin Christiane Pindur.

Anwender erhalten auf der neuen Homepage schnell einen sehr guten Überblick über ForestFinance sowie alle Produkte der Unternehmensgruppe. Extras wie der Produktfilter und die umfangreiche wie übersichtliche Mediathek erlauben es den Besuchern, in wenigen Schritten zu finden, was sie suchen und gibt ihnen einen umfassenden Einblick in die Arbeit rund ums Waldmachen. Auf dem integrierten Blog berichtet ForestFinance zudem in regelmäßigen Abständen über Neuigkeiten der Gruppe und der Branche.

KakaoWald heißt das neueste Produkt aus dem Hause ForestFinance. Das Unternehmen bietet seinen Kunden damit ab sofort die Möglichkeit, in nachhaltig produzierten Edelkakao in Peru zu investieren und gleichzeitig einen wertvollen Primärwald in Bocas del Toro, Panama, zu schützen. KakaoWald ist der Nachfolger des ForestFinance-Erfolgsproduktes CacaoInvest.

KakaoWald – Edelkakao-Investment und Regenwaldschutz in einem

Und so funktioniert es: In den Kakaowäldern in Peru werden unter Einhaltung hoher ökologischer und sozialer Standards beste Edelkakaosorten angebaut und geerntet – garantiert ohne Kinderarbeit! Investoren profitieren von den regelmäßigen Erträgen des nachhaltig produzierten Edelkakaos. Jährliche Auszahlungen aus dem Verkauf von Edelkakao sind bereits ab dem sechsten Jahr möglich.

Gleichzeitig engagieren sich KakaoWald-Kunden mit diesem Investment aktiv für den Regenwaldschutz: Der Urwald befindet sich in einer Region in Panama, die als biologischer Hotspot gilt und von Abholzung bedroht ist. Im Schutz uralter Bäume finden hier seltene, zum Teil stark gefährdete Tiere und Pflanzen eine Heimat. Jeder Investor erhält eine Urkunde, die ihn als aktiven Waldschützer ausweist.

Erfolg durch Erfahrung und Transparenz

Die ForestFinance Gruppe verfügt über mittlerweile mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments und verfolgt dabei ein besonderes Konzept. Sie schafft mit ihren Kunden biodiverse Mischwälder in Panama, Peru, Kolumbien und Vietnam – ein Teil der Wälder wird dabei grundsätzlich als Schutzfläche deklariert. Die neu geschaffenen Wälder übernehmen wichtige ökologische Funktionen wie CO2-Speicherung, Wasser- und Bodenschutz und bieten Lebensraum für einheimische Tier- und Pflanzenarten. Zusätzlich schaffen die Projekte sozial abgesicherte Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen.

ForestFinance ist einer der größten Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und betrachtet Transparenz seit jeher als einen der Grundpfeiler seiner Unternehmensphilosophie. Mit testierten Bilanzen sowie regelmäßigen Geschäfts-, Forst- und Nachhaltigkeitsberichten gibt der Anbieter seinen Investoren umfassende Einblicke in die Tätigkeiten der Gruppe. Nach der Einführung des Kleinanlegerschutzgesetztes bietet ForestFinance die in Deutschland ersten Walddirektinvestments mit Verkaufsprospekt gemäß den neuen Richtlinien an.

KakaoWald im Überblick

Laufzeit

  25 Jahre

Investment

  Ab 3.250 Euro (0,1 ha)

Rendite

  Ca. 6 % (IRR) bei normalem Verlauf

Auszahlungen

  Jährlich ab Jahr 6 möglich, vom Wachstum abhängig

Forstkonzept

  80 % ökologische Edelkakao-Aufforstung in Peru, 20 %   Primärwald-Schutz in Panama

 

Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

Diese Pressemitteilung ist eine unverbindliche Werbemitteilung und stellt kein öffentliches Angebot und keine Anlageberatung dar. Eine ausführliche Darstellung der Vermögensanlage einschließlich verbundener Chancen und Risiken finden Sie im veröffentlichten Verkaufsprospekt. Der Verkaufsprospekt, evtl. Nachträge hierzu sowie das Vermögensanlagen-Informationsblatt stehen zum Download unter www.forestfinance.de bereit und sind bei der Forest Finance    Service GmbH, Eifelstraße 20, 53119 Bonn kostenlos erhältlich..

Seit heute sind alle Produkte von ForestFinance wieder offiziell im Vertrieb. Neben GreenAcacia verfügen nun auch BaumSparVertrag, WaldSparBuch sowie das neue Produkt KakaoWald über Verkaufsprospekte, die den neuen Regelungen des Vermögensanlagegesetzes entsprechen. Bereits Anfang Juni hatte die Forest Finance Service GmbH mit GreenAcacia das erste Produkt mit entsprechendem Verkaufsprospekt in den Vertrieb aufgenommen. „Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt wieder unsere gesamte Produktpalette anbieten können. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Konzept und unserer langjährigen Erfahrung auch weiterhin ein wichtiger und erfolgreicher Anbieter sein werden“, kommentiert Geschäftsführerin Christiane Pindur.

Wir machen Wald – ein einzigartiges und zukunftsfähiges Konzept

ForestFinance verfolgt bei allen Investments seit jeher ein besonderes Konzept: Die ForestFinance Gruppe forstet für ihre Kunden in Panama, Peru, Kolumbien und Vietnam Brach- und Weideflächen mit verschiedenen Baumarten auf und pflegt diese über einen Zeitraum von zwölf bis 25 Jahren. Alle ForestFinance-Angebote beruhen dabei auf ökologisch-nachhaltiger Waldwirtschaft bzw. Agro-Forstwirtschaft. Langfristiges Ziel ist es, biodiverse Mischwälder zu schaffen, die wichtige ökologische Funktionen wie CO2-Speicherung, Wasser- und Bodenschutz übernehmen und Lebensraum für einheimisch Tier- und Pflanzenarten bieten. Zusätzlich schaffen Waldsparer durch ihre Investments sozial abgesicherte Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen. Projekte von denen also nicht nur Investoren, sondern auch die Menschen vor Ort und vor allem die Natur profitieren.

Transparenz sorgt für Sicherheit

Als einer der größten Anbieter von Walddirektinvestments in Deutschland, sucht ForestFinance seit jeher Wege, um seine Angebote für Investoren transparent zu gestalten. So veröffentlicht der Anbieter regelmäßig testierte Bilanzen sowie Geschäfts-, Forst- und Nachhaltigkeitsberichte, die umfassende Einblicke in die Tätigkeiten der Unternehmensgruppe geben. Mehr Informationen unter www.forestfinance.de.

 

Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

ForestFinance bietet erstes deutsches Walddirektinvestment mit Prospekt nach Kleinanlegerschutzgesetz an

Nach Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes und den damit einhergehenden neuen Pflichten, liegt für das ForestFinance-Produkt GreenAcacia ein entsprechender Verkaufsprospekt vor. „Damit sind wir in Deutschland der erste und bisher einzige Anbieter von Walddirektinvestments,  der diese neue Prospektpflicht erfolgreich umgesetzt hat. Mit GreenAcacia ist nun das erste Produkt aus unserem Portfolio für unsere Kunden wieder verfügbar. BaumSparVertrag, WaldSparBuch und KakaoWald sollen bald folgen“, kommentiert ForestFinance-Geschäftsführerin Christiane Pindur die Wiederaufnahme des Vertriebs.

Zahlreiche Anbieter von Direktinvestments hatten um die Jahreswende herum geprüft, ob ihre Angebote unter den Anwendungsbereich der neuen, seit dem 01.01.2016 umzusetzenden Vorschriften fallen. Hintergrund war der Wunsch des Gesetzgebers, Verbraucher auch am „Grauen Kapitalmarkt“ weitgehender zu schützen und für größere Transparenz der Investmentangebote zu sorgen. GreenAcacia ist das erste Produkt aus dem Hause ForestFinance und am Markt der Walddirektinvestments mit einem Verkaufsprospekt, der den neuen Richtlinien entspricht.

GreenAcacia ist ein Direktinvestment in eine bereits aufgeforstete Plantage aus Acacia-mangium-Bäumen in Kolumbien. Da die Plantagen mittelfristig in einen biodiversen Mischwald rückverwandelt werden, schafft das Projekt zudem neuen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen.

„Wir haben immer für eine stärkere Überwachung und Zertifizierung auch der Forstinvestmentanbieter plädiert und über unsere Tätigkeiten (Forstberichte, Bilanzveröffentlichung, ISO-Zertifizierung etc.) versucht, eine positive Vorreiterrolle beim Thema Transparenz einzunehmen. Mit den nun zur Pflicht gewordenen Verkaufsprospekten geht die gesamte Branche einen Schritt  in diese Richtung“, so ForestFinance-Gründer Harry Assenmacher.

 

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Der ChocolateTree sorgt dafür, dass die Kinder unserer Mitarbeiter, wie im Bild zu sehen, Schokolade genießen können und nicht dafür arbeiten müssen.

Ostergeschenke schokoladig, fair und nachhaltig

Mit dem ChocolateTree kann man Schokoladenliebhabern jeden Alters eine besondere Osterüberraschung bereiten und dabei Gutes tun (www.ChocolateTree.de). Im Namen des Beschenkten wird ein junger Kakaobaum auf einer nachhaltig bewirtschafteten Kakaofinca in Peru gepflanzt. Die außergewöhnliche Rendite für die Schokoladen-Investoren: Sie erhalten fünf Tafeln der ForestFinest Edelbitter-Schokolade. Auf einer individuellen Urkunde ist zudem der Standort der Kakao-Finca im peruanischen Sisa-Tal verzeichnet.

Der ChocolateTree ist ein Geschenk, das für Umweltschutz und Fairness steht. Denn auf diese Weise wird der Kakaoanbau in garantiert ökologisch-nachhaltig bewirtschafteten Wäldern unterstützt und dauerhafte Arbeitsplätze in einer ländlichen Region Perus geschaffen. Die ForestFinance-Mitarbeiter erhalten ein faires Einkommen und können ihre Kinder damit zur Schule schicken, anstatt sie, wie viele andere, auf Kakaoplantagen arbeiten zu lassen. „Der ChocolateTree ist ein tolles Geschenk, das die Investition in Nachhaltigkeit anfassbar und schmeckbar macht. Gerade Kindern und Jugendlichen lässt sich auf diese Weise ein erlebba-rer Zugang zu realer landwirtschaftlicher Produktion vermitteln“, sagt ForestFi-nance-Gründer Harry Assenmacher.

Zuverlässigkeit und Qualität validiert

Die Forest Finance Service GmbH ist ab sofort nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Nachweislich ist damit die kontinuierliche Kontrolle und Optimierung sämtlicher Strukturen, Prozesse und Abläufe im Unternehmen sichergestellt. „Seit der Unternehmensgründung legen wir bei unseren Produkten großen Wert auf die Einhaltung anerkannter Standards“, erklärt ForestFinance-Gründer Harry Assenmacher. „Da ist es nur konsequent ebenfalls die internen Strukturen unseres Qualitätsmanagementsystems zertifizieren zu lassen und für unsere Kunden jeden Tag ein bisschen besser zu werden.“

Die weltweit führende Zertifizierungsgesellschaft Bureau Veritas bescheinigte den Bonner Waldinvestment-Experten die Einhaltung des internationalen Standards. Dieser definiert die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem, um Kundenerwartungen und behördliche Anforderungen zu erfüllen. Zugleich ist ein stetiger Verbesserungsprozess des Managementsystems vorgesehen, was einen nachhaltigen und positiven Effekt auf die Kundenzufriedenheit und den gesamten Unternehmenserfolg verspricht. „Mit der Zertifizierung zeigen wir, dass wir unseren hohen Qualitätsansprüchen nachweislich auch in der internen Unternehmensorganisation gerecht werden“, sagt die ForestFinance-Qualitätsmanagementbeauftragte, Iris Gerritsen. Für die Mitarbeiter von ForestFinance liefert die Zertifizierung die Grundlage dafür, betriebliche Abläufe noch transparenter zu gestalten, potentielle Fehlerquellen frühzeitig zu erkennen und somit das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern weiter zu erhöhen.

Mitinitiator Peter Wohlleben führt regelmäßig Besucher durch das Waldreservat.

Waldschützer werden oder Naturschutz verschenken – mit dem ForestFinance-Projekt „Wilde Buche“ ist das jetzt ganz einfach möglich. Waldliebhaber können sich schon ab 9,99 € beteiligen und urwaldnahen, heimischen Buchenwald für einen Zeitraum von 50 Jahren schützen – ganz einfach online. Mit dieser Unterstützung kann der 4000 Jahre alte, artenreiche Buchenwald in Hümmel in seiner Natürlichkeit belassen und für die Zukunft erhalten werden.

„Wilde Buche“ – Deutscher Urwald für die Zukunft

Das Waldreservat in der Eifel zeichnet sich durch seine rund 200 Jahre alten Buchen sowie eine besonders wertvolle und seltene Tier- und Pflanzenvielfalt aus. Es gilt als eines der wenigen seiner Art, denn Buchenwälder mit solch alten Beständen machen heute nur noch weniger als ein Prozent der Waldfläche Deutschlands aus. Damit bietet dieses Areal unter anderem Grundlage für die Umweltforschung der Universität Aachen.

Peter Wohlleben, Revierförster und Mitinitiator der ForestFinance-Initiative, begrüßt dieses Engagement. Mit seinem Spiegel-Bestseller „Das geheime Leben der Bäume“ hat er gezeigt, welche faszinierenden Überraschungen es in unberührten Wäldern wie dem in Hümmel zu entdecken gibt: „Bei diesem Wald handelt es sich um eines der wenigen noch intakten Ökosysteme, die wir hierzulande haben. Schutzprojekte wie ,Wilde Buche‘ sorgen dafür, dass dies auch in Zukunft so bleibt und ermöglichen es jedem, einen Teil unserer wertvollen Natur zu schützen.“ Durch die Speicherung und Fixierung von CO2 im Holz der Bäume sowie im Waldboden leistet das Reservat über Biodiversitäts- und Waldschutz hinaus auch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Das Waldgebiet ist zudem Lebensraum für eine Vielzahl einheimischer und selten gewordener Tiere wie Wildkatzen, Schwarzstörche und Schwarzspechte.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.wildebuche.de.

Bereits zum zweiten Mal erhielt die „ForestFinest“ Edelbitter-Schokolade die Bestnote des Nachhaltigkeitsportals Rank a Brand. 41 Schokoladenmarken wurden auf ihre ökologische und soziale Nachhaltigkeit geprüft. Die Schokolade aus panamaischem ForestFinance-Kakao punktete mit herausragenden Ergebnissen in Sachen Klimaschutz und zählt zu den drei „Top-Marken“ mit A-Label Bewertung.

Das Portal betont, das ForestFinance allein durch das Kerngeschäft der Aufforstung von Wäldern in tropischen Regionen sämtliche CO2-Emissionen der letzten Jahre um ein Vielfaches kompensiert hat. Dabei ist die ForestFinest Edelbitter-Schokolade sogar „klimaPOSITIV“: Der gesamte Kakaobestand wird aus einem nachhaltig bewirtschafteten Kakaowald in Panama bezogen, der insgesamt mehr CO2 bindet, als Produktion und Transport der Tafeln verursachen. Zudem sind die ForestFinance-Kakaowälder in Panama UTZ-zertifiziert. Das Programm von UTZ Certified legt seinen Fokus auf die Rückverfolgbarkeit von Rohstoffen, achtet auf sichere Arbeitsbedingungen sowie Weiterbildung der Mitarbeiter und setzt sich aktiv gegen Kinderarbeit ein.

Seit 2011 untersucht Rank a Brand Markenhersteller auf ihre Transparenz zur Nachhaltigkeit. Der Verein verfolgt das Ziel, Unternehmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen, endlichen Ressourcen zu sensibilisieren und zu nachhaltigem Handeln anzuregen. Zudem dient das Portal Konsumenten als Orientierungshilfe und verdeutlicht ihnen ihren Einfluss auf Marktentwicklungen.

Firmengründer Harry Assenmacher hat sich zum 1. Januar 2016 aus der Geschäftsführung der Forest Finance Service GmbH zurückgezogen. Neben Christiane Pindur, die seit Anfang 2013 als Geschäftsführerin für Verwaltung, Finanzen und Controlling verantwortlich zeichnet, übernimmt Richard Focken ab sofort die Position des zweiten Geschäftsführers.

Focken ist bereits seit mehreren Jahren aktiv in der ForestFinance Gruppe tätig, u. a. als Gründer und Geschäftsführer der französischen Forest Finance France S.A.S. Zudem ist er seit Herbst 2014 für den Bereich internationaler Geschäftsaufbau verantwortlich und wird diesen in seiner Funktion als Geschäftsführer nun noch stärker vorantreiben.

Assenmacher gibt die operative Leitung des Unternehmens ab und übernimmt stattdessen den Vorsitz des neu geschaffenen Aufsichtsrats. In dieser Position steht er der Unternehmensleitung künftig beratend zur Seite und stellt sicher, dass die Grundphilosophie und Ausrichtung der ForestFinance Gruppe – der Markenkern – erhalten bleibt.

2015

Michael van Allen von ForestFinance nimmt die Auszeichnung zur GREEN BRAND von Dr. Friedrich Hinterberger, Präsident des internationalen Nachhaltigkeitsinstituts SERI in Wien (l.) und Norbert Lux, COO von GREEN BRANDS Deutschland (r.) entgegen.

Gütesiegel für ökologisch nachhaltige Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen

Für ihr Engagement im Umwelt-, Klima- und Artenschutz wurde die Forest Finance Service GmbH am 30. November 2015 in Frankfurt als GREEN BRAND ausgezeichnet. Die Bonner Waldexperten sind damit deutschlandweit das erste Unternehmen aus der Umweltinvestmentbranche, das das Gütesiegel trägt.

Die internationale Organisation GREEN BRANDS zeichnet alle zwei Jahre ökologisch nachhaltige Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen aus, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur in ihrem unternehmerischen Selbstverständnis verankert haben. ForestFinance wird mit der Auszeichnung für sein langjähriges vorbildhaftes Verhalten in den Bereichen Umwelt-, Klima- und Artenschutz geehrt. Das Gütesiegel erhalten „grüne“ Marken des täglichen Lebens, die umweltfreundlich produzieren und handeln und sich der eigenen Mitverantwortung für die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlage bewusst sind. „Ich sehe das Öko-Siegel als Bestätigung und weiteren Ansporn für die Zukunft. Die Auszeichnung ist eine große Motivation für unser gesamtes Team, den Weg zu mehr Nachhaltigkeit als Unternehmen und mit unseren Produkten fortzuführen. Dass wir als bislang einziges Umweltinvestment-Unternehmen in Deutschland das Green Brands-Gütesiegel erhalten, belegt einmal mehr unsere Rolle als Öko-Pionier", kommentiert ForestFinance-Geschäftsführer Harry Assenmacher die Auszeichnung.

Nachhaltig engagiert

Neben GREEN BRANDS zeichneten bereits mehrere unabhängigen Organisationen die Forest Finance Service GmbH aus. Als weltweit einziges Unternehmen erhielt sie den FSC Global Partner Award im Bereich „Financial Services“ und wurde im vergangenen Jahr für ihr regionales Engagement mit dem Mittelstandspreis „Ludwig“ geehrt. Auch in vielen Online-Bewertungsportalen nimmt ForestFinance Spitzenplätze ein: Im Nachhaltigkeits-Metaportal WeGreen schneidet das Unternehmen als bestes aller knapp 70 bewerteten Finanzunternehmen ab. Mit seiner Schokolade ForestFinest belegte ForestFinance den Spitzenplatz von insgesamt 36 getesteten Produkten auf dem Öko-Portal Rank-a-Brand, welches Marken auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit hin untersucht.

United for Nature

Mit der Internationalen Produzenten Organisation eG (IPO) hat ForestFinance eine Genossenschaft gegründet, deren Ziel es ist, eine für Natur und Mensch nachhaltige Wirtschaft zu etablieren. Unter dem Leitbild „United for Nature - Gemeinsam Werte und Werke schaffen“ will die Genossenschaft Erzeuger und Verbraucher zusammenbringen und bietet darüber hinaus Investoren die Möglichkeit, sich an sinnvollen und „guten“ Projekten zu beteiligen.

IPO - Vom Hof in die Welt

ForestFinance verfügt mittlerweile über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich der ökologischen Waldwirtschaft. Nach der Ausgründung der Beratungsgesellschaft ForestFinest Consulting geht das Unternehmen nun einen konsequenten Schritt weiter und gründet eine Genossenschaft zur Weiterverarbeitung und Vermarktung von nachhaltigen Wald-Rohstoffen. Lokal handeln, global agieren – ist die tragende Idee hinter der IPO. „Wir wollen wieder zusammenfügen, was zusammen gehört: Die Menschen, die etwas herstellen, und die, die konsumieren. IPO bietet allen Interessenten an, in einem gemeinsamen Unternehmen modern und bodenständig, effektiv und sozial, ertragreich und ökologisch-nachhaltig, gemeinsame Werte – und Dinge – zu schaffen“, erklärt IPO-Vorstand Olaf van Meegen.

Gemeinsam Werte und Werke schaffen

Als Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft will die IPO vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen attraktiv werden. Aktuell hat die Genossenschaft Zugriff auf 10 bis 20 Jahre alte Forstbestände sowie Edelkakao und andere Agrarprodukte von ForestFinance. Diese Rohstoffe werden bereits im Rahmen einer nachhaltigen Wertschöpfungskette verarbeitet und als Produkte über den TreeShop vermarktet. Die enge Zusammenarbeit mit ForestFinance bietet der IPO zudem bereits jetzt die Möglichkeit, kleinen Verarbeitern und Interessenten erstklassiges und zertifiziertes Holz sowie hochwertigen Rohkakao zu fairen Preisen zu anzubieten. Mit dem Aufbau der IPO in den kommenden Monaten sollen auch die Aktivitäten im Bereich der Weiterverarbeitung und des Absatzes gestärkt werden. Dabei wird sie ergänzend zu den lokalen Produktionsstätten tätig und unterstützt diese bei der Vermarktung bzw. der Optimierung bestehender Produktionsprozesse – beispielsweise durch Kapitalbeschaffung für den Ausbau oder durch bedarfsoptimierte Produktionsplanung. Auf diese Weise entstehen für Mitglieder Beteiligungsmöglichkeiten, um kleine, regionale Strukturen durch direkte finanzielle Beteiligung zu unterstützen und zu fördern.

Von stilvollen Kisten aus nachhaltigem Akazienholz bis hin zu klimapositiver Schokolade – im TreeShop von ForestFinance shoppen Verbraucher mit gutem Gewissen.

Der TreeShop von ForestFinance hat Produkte aus zertifizierter und nachhaltiger Waldwirtschaft im Angebot, deren Weg bis zu ihren Wurzeln zurückverfolgt werden kann. Unter www.treeshop.de können Verbraucher mit gutem Gewissen Weihnachtsgeschenke shoppen.

RoofProof – rückverfolgbar bis zu den Wurzeln

Ob FrühstücksBrett, TopfUntersetzer oder klimapositive Schokolade: die Rohstoffe aller TreeShop-Produkte stammen aus den eigenen, von ForestFinance ökologisch bewirtschafteten Wäldern. Eine weitere Besonderheit: Durch das neue RootProof-Siegel mit dem alle Produkte versehen sind, lassen diese sich bis zu den Wurzeln nachverfolgen. Mittels Karten oder GPS-Daten, die entweder direkt auf dem Produkt zu finden sind oder über Links via Smartphone direkt aufgerufen werden können, erfährt der Konsument schnell, unkompliziert und transparent die Herkunft sowie Transportwege und -mittel des Produktes.

Faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Zusammenarbeit

ForestFinance legt bei all seinen Produkten nicht nur Wert auf eine angemessene und faire Bezahlung aller Arbeitnehmer, sondern engagiert sich auch vor Ort an Schulen und in zahlreichen sozialen Projekten. Nachhaltiges soziales Wirtschaften hört für ForestFinance nicht mit der Ernte auf – und so setzt das Unternehmen auch bei der Weiterverarbeitung der Rohstoffe auf soziale Produktion. Das PadBrett beispielsweise wird im Bethel proWerk hergestellt. Das Werk ist Teil der Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Behinderung oder Benachteiligung eine berufliche und damit auch soziale Teilhabe zu ermöglichen. Bei der Schokoladen-Produktion setzt ForestFinance auf CocoáFair, Afrikas ersten Bean-to-Bar Hersteller und Sozialunternehmen – eine Partnerschaft, die auf den gleichen ökologischen wie sozialethischen Grundsätzen beruht.

Besuchen Sie den TreeShop unter www.treeshop.de.

Schokoladengenuss mit gutem Gewissen: Die klimaPOSITIVE Schokolade von ForestFinance ist da!

Nachhaltiger Genuss in neun Sorten

Nicht nur klimaneutral, sondern klimaPOSITIV! – der Kakao der neuen ForestFinest-Schokoladen stammt aus einem nachhaltig bewirtschafteten Kakao-Wald in Panama, der insgesamt mehr CO2 bindet, als die Produktion und der Transport der Tafeln verursachen. Diese werden von CocoáFair in Südafrika nach dem Bean-to-bar-Prinzip von Hand gefertigt. Die insgesamt neun neuen Sorten versprechen damit nachhaltigen Genuss auf ganzer Linie. Angesichts der dringlichen Klimathematik und des Weltklimagipfels in Paris verzichtet ForestFinance zudem auf jeden Gewinn an dieser ersten klimaPOSITIVEN Schokolade und vertreibt diese zum Einführungspreis für nur 2,80 Euro pro Tafel.

Die ForestFinest-Edelbitterschokolade ist ab sofort in neun Geschmacksrichtungen (Mandel, Grüner Tee, Zitrone, Zitrone & Kardamom, Ingwer, Macadamia, Chili, Dark Star 71% und Dark Star 95%) im TreeShop von ForestFinance erhältlich. Aber nicht nur Schokoladen-Liebhaber, sondern auch die Umwelt kommen hier auf ihre Kosten, denn die Klimabilanzierung bescheinigt der Schokolade das Ergebnis „klimaPOSITIV“. Grund hierfür: Der Kakao-Wald in Bocas del Toro, Panama, in dem der Rohkakao für die Schokolade wächst, gehört zum Gold Standard-zertifizierten CO2OL-Klimaprojekt Tropical Mix. Im Rahmen dieser Zertifizierung wird regelmäßig errechnet, wieviel CO2 dieser Kakao-Wald bindet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Pro 50g-Tafel werden 0,412 Kilogramm CO2 gebunden. Produktion und Transport – von der Herstellung und dem Transport des Zuckers über den Stromverbrauch und die Verpackung durch den Hersteller CocoáFair, bis zum Transport mit LKW und Containerschiff insgesamt – verursachen pro Tafel 0,277 Kilogramm CO2-Emissionen. Es bleibt also ein klimapositiver Überschuss von 0,135 Kilogramm CO2.

Über den guten Geschmack und eine positive Klimawirkung hinaus achtet ForestFinance besonders auf einen nachhaltigen Anbau, der faire Arbeitsbedingungen einschließt. Alle ForestFinance-Kakaowälder in Panama sind seit 2014 UTZ-zertifiziert. Das weltweit größte Nachhaltigkeitsprogramm „UTZ Certified“ sorgt dafür, Kakaobauern in den Anbauländern umweltschonende und effiziente Anbaumethoden sowie soziale Standards zu vermitteln und sie in nachhaltigen Produktionsweisen zu schulen. Die Mitarbeiter von ForestFinance erhalten faire Löhne und sichern somit ein dauerhaftes Einkommen für ihre Familien – Kinderarbeit ist tabu!

In Kakao investieren und nachhaltigen Anbau unterstützen

Wer in nachhaltigen Kakao investieren will, kann das mit CacaoInvest tun. Es gehört zu den beliebtesten Produkten der Bonner ForestFinance Gruppe. Der Erfolg des Investments ist neben frühzeitigen jährlichen Auszahlungen ab dem fünften Jahr auch auf die zusätzliche Sicherheit des Produktes zurückzuführen, die auf zwei Säulen ruht: Investoren pachten mit diesem Produkt sowohl einen Mischwald in Panama zur Erzeugung von Edelholz als auch einen Anteil an einer Kakaoplantage in Peru für hochwertigen, ökologisch produzierten Kakao. CacaoInvest bietet wie alle ForestFinance Produkte einen echten sozialen und ökologischen Mehrwert: Neben sicheren Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen Lateinamerikas schafft die nachhaltige Aufforstung zudem neuen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Da ForestFinance auf Kahlschlag verzichtet und die Forste nachhaltig bewirtschaftet, entstehen dauerhaft neue Mischwälder mit all ihren Ökosystemleistungen für Mensch und Natur. Darüber hinaus sind die Forste eine klimaschützende CO2-Senke, denn die Bäume speichern beim Wachsen Kohlendioxid.

 

 

Yoshiris Peña Monascal und Harry Assenmacher testen die Qualität des ForestFinance-Kakaos.

„Tree to bar“ in Panama

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – diese Werte und natürlich der Kakao vereinen den Waldinvestment-Experten ForestFinance und die Schokoladenmanufaktur Oro Moreno. Seit August 2015 widmet sich ein Joint Venture der beiden Unternehmen der Herstellung hochwertiger Pralinen und Schokoladenspezialitäten aus einer Hand. ForestFinance baut in Bocas del Toro, Panama, auf ca. 150 Hektar den Edelkakao an, der anschließend in Panama City von Oro Moreno in Handarbeit verarbeitet wird.

„Wir sind begeistert, mit Oro Moreno einen regionalen Partner gefunden zu haben, der sich mit so viel Hingabe der Verarbeitung unseres Kakaos widmet“, sagt Harry Assenmacher, Geschäftsführer von ForestFinance. Oro Moreno verwendet ausschließlich den nachhaltig angebauten Edelkakao von ForestFinance und fertigt aus diesem hochwertige Pralinen, Schokoladentafeln und Kakao-Nibs mit typisch panamaischen Füllungen wie Kokos, Koriander, Maracuja oder Rum – getreu dem Firmenmotto „Panama en un bonbon“. Yoshiris Peña Monascal, Gründerin und Geschäftsführerin von Oro Moreno, schätzt die enge Zusammenarbeit mit dem deutschen Partnerunternehmen: „Das Schöne ist, dass ich am kompletten Prozess vom Kakaobaum bis zur Schokolade teilhaben und mich regelmäßig mit den ForestFinance-Kakao-Experten austauschen kann.“

Ein langfristiges Ziel der Unternehmenspartnerschaft ist es, Oro Moreno als Marke in Panama zu etablieren und darüber hinaus den panamaischen Kakao weltweit als Edelkakao zu positionieren. Harry Assenmacher hält das Joint Venture für ein gutes Beispiel: „Unsere Investoren ermöglichen den Aufbau von Kakaowaldflächen und die Herstellung von fairem und garantiert kinderarbeitsfreiem Edelkakao, der dann vor Ort in Panama City zu edlen Produkten verarbeitet wird. Eine tolle Zusammenarbeit.“

– Internationale Ausweitung des ForestFinance Geschäftsmodells durch Beteiligung an Kanadas größtem CO2-Management Unternehmen

ForestFinance bestätigt die Genehmigung des Asset-/Aktientausches mit der kanadischen, börsennotierten Aktiengesellschaft Offsetters Climate Solutions Inc. (OCS). Der Tausch 100 % Aktien der ForestFinance Tochtergesellschaft ForestFinest Consulting GmbH (ForestFinest) gegen rund 30 % der Aktien von OCS wurde am 6. Juli 2015 abschließend durch die TSX Venture Exchange genehmigt und alle Abschlussunterlagen wurden bis zum 21 Juli 2015 vervollständigt.

OCS übernimmt die in Deutschland ansässige ForestFinest inklusive der Beratungsagentur mit der Marke CO2OL Natural Carbon Collection („CO2OL”). Weiterhin gehen 15 % der ForestFinance France SAS an OCS. Im Gegenzug erhält die Forest Finance Service GmbH bis zu 16,8 Mio. Aktien und wird somit größter Einzelaktionär der OCS. „Wir versprechen uns von dieser Transaktion eine deutliche Beschleunigung unserer gemeinsamen internationalen Expansionspläne. Die Kompetenz unserer Consulting-Tochter ForestFinest sowie das Know-how im Bereich CO2-Fußabdruck und -Kompensation durch Aufforstung unter der Marke CO2OL, ergänzen das Portfolio der OCS, die fast ausschließlich im kanadischen und US-Markt tätig ist, ideal“, kommentiert ForestFinance Service GmbH Geschäftsführer Harry Assenmacher.

Im Verbund wollen sich die beiden, in der Nachhaltigkeitsberatung und Projektentwicklung international führenden Unternehmen auf natürliche Handelsgüter und -sektoren wie CO2, Kakao und Holz spezialisieren. Allein OCS rechnet durch diesen Zukauf mit zusätzlichen Einkünften von etwa einer Million Dollar im Jahr. „ForestFinance erwartet hier natürlich auch eine Erweiterung des Vertriebsnetzwerkes für die klassischen Retail-Produkte“, ergänzt Assenmacher. OCS ist ein an der Börse in Toronto (TSX Venture Exchange) notiertes Unternehmen. Die Aktie wird auch an der Frankfurter Börse gehandelt. So erhalten nordamerikanische und europäische Investoren die Möglichkeit vom Wachstum im Bereich der Agroforstwirtschaft zu profitieren.

Das fusionierte Unternehmen wird unter einem neuen Namen tätig werden, der die Markenfamilie ForestFinance weltweit stärken soll und international als Beratungsagentur, Projektentwickler und Projektinvestor fungieren. Es werden verschiedene Investitions- und Projekt-Optionen im Bereich der Agroforstwirtschaft und des CO2-Marktes genutzt, um qualitativ hochwertige, nachhaltige Handelsgüter zu produzieren. Damit reagiert es auf die rasant wachsende Nachfrage nach nachhaltig produzierten Waren wie zertifiziertem Kakao und auf einen Markt, der im Laufe der vergangenen drei Jahre um mehr als 700 % gewachsen ist. Die besonderen Dienstleistungsangebote und die Expertise in Sachen nachhaltig-ökologischer Agroforstwirtschaft der ForestFinest werden in das bestehende Öko-Dienstleistungsangebot Era Ecosystem Services der OCS eingegliedert.

CO2OL wird den derzeitigen Carbon Business Bereich der OCS ergänzen und so eine internationale Beratungsagentur schaffen, die hunderten von Kunden helfen wird, ihren CO2-Fußabdruck zu verstehen, zu bestimmen und zu reduzieren. Das Unternehmen wird hierzu innerhalb der nächsten zwei Monate ein zusammengefasstes Serviceangebot unter einer neuen aus der ForestFinance Familie entlehnten Marke lancieren. „Dieses international tätige Unternehmen soll Investoren endlich, ganz praktisch und bereits erprobt, wirklich ökologische und nachhaltige Landuse-Konzepte und Projekte bieten, die weltweiten Tendenzen des Landgrabbing, der Zerstörung von Naturwäldern und kleinbäuerlichen Strukturen entgegenwirken“, so Harry Assenmacher. „Aber natürlich wird auch eine weltweite Verbreitung der ForestFinance Retail-Produkte wie BaumSparVertrag oder CacaoInvest gefördert.“

Aufbauend auf den Erfahrungen der zwanzigjährigen Erfolgsgeschichte mit nachhaltigen Agroforstinvestments wurden zahlreiche anlagefähige Kakao-, Holz-, CO2- und weiterer nachhaltiger Agroforst-Projekte im Wert von circa 100 Millionen Dollar identifiziert. Das neue Gemeinschaftsunternehmen strebt an, diese Projektchancen zu prüfen und wird bis Ende 2015 erste Investitionsentscheidungen treffen.

Die ForestFinance Gruppe als größter Aktionär ist mit Harry Assenmacher, Gründer und Geschäftsführer der ForestFinance, und Dirk Walterspacher, Geschäftsführer der ForestFinest, im Aufsichtsrat vertreten.

One – Two – Tree!: Bei ForestFinance können sich Investoren ihre persönliche GreenAcacia-Waldparzelle in Kolumbien auswählen.

Von der Plantage zum Mischwald

Um der hohen Nachfrage nach dem Investmentprodukt GreenAcacia gerecht zu werden, bietet ForestFinance ab sofort neue Flächen in Kolumbien an. Investoren können sich schon jetzt ihre persönliche Waldparzelle auswählen und vormerken lassen: mit dem beliebten Online-Tool „One – Two – Tree!“.

In drei Schritten zum eigenen Wald in Kolumbien – mit One – Two – Tree! macht ForestFinance dies seinen Investoren nun wieder möglich. One – Two – Tree! steht für informieren – auswählen – reservieren: Nach diesem einfachen Prinzip suchen Investoren ihre eigene GreenAcacia-Parzelle auf der ForestFinance-Finca La Paz in der kolumbianischen Provinz Vichada online selbst aus und reservieren diese direkt. Eine Übersichtskarte zeigt alle einzelnen Parzellen der real existierenden Gesamtfläche – inklusive der bereits vergebenen Teilflächen. Auf einen Blick findet der Interessent zudem alle benötigten Informationen, Fotos und Karten der Finca. Per Mausklick hat man die Möglichkeit, nun unkompliziert seine persönliche Parzelle auszuwählen – die man dann im letzten Schritt direkt online buchen kann. „Das interaktive Online-Tool wird von unseren Kunden sehr gut angenommen. Sie sind begeistert, den eigenen Lieblingsplatz selbst auszuwählen und direkten Einfluss auf die Lage zu nehmen“, so Christian Streubel, Vertriebsleiter Deutschland.

GreenAcacia – das Forstgeldkonto für einen besseren Wald

GreenAcacia ist ein nachhaltiges Waldinvestment mit kurzen Laufzeiten und Auszahlungen ab dem dritten Jahr. Dabei werden Holzplantagen sukzessive durch einheimische Bäume angereichert und in artenreiche, nachhaltige Mischwälder umgewandelt, die neuen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen schaffen und zum Klimaschutz beitragen.

Die Implementierung eines Bewässerungssystems mit gereinigtem Abwasser

Wälder für die Wüste

Die Waldexperten von ForestFinance haben gemeinsam mit der neugegründeten DesertTimber Consulting ein nachhaltiges Konzept zur Aufforstung in Wüstenregionen entwickelt. Das Prinzip wurde bereits in einem erfolgreichen Pilotprojekt in Ägypten getestet und soll nun auf weitere Gebiete ausgeweitet werden. Die multifunktionalen Forstplantagen stoppen die Ausbreitung arider Gebiete und erzielen zudem positive Klimaeffekte.

„Greening the desert“ – Ein Wald mit Mehrwert in der Wüste

Wüstengebiete bieten ideale Voraussetzungen für großflächige Aufforstungen: lange Vegetationsperioden, keine Kälteeinbrüche und ausreichend Licht. Die einzigen begrenzenden Faktoren sind fehlende Wasserressourcen in diesen Regionen und die nährstoffarmen Böden. Hier setzt das DesertTimber-Prinzip an: Die Forstflächen werden dabei mit vorgereinigtem Abwasser bewässert, welches zuvor einer biologischen und mechanischen Grundreinigung unterzogen wurde. Die Pflanzen werden so neben Wasser auch mit notwendigen Nährstoffen versorgt. Aufgeforstet werden heimische Baum- und Pflanzenarten in einem Mischwaldkonzept, welches langfristig für eine hohe Biodiversität sorgt und den Boden mit Nährstoffen anreichert.

Der „Wüstenwald“ birgt darüber hinaus enorme ökologische Mehrwerte: Neben dem Stopp der Wüstenbildung wird gleichzeitig ein nachhaltiges Wassermanagement in der Region etabliert. Die ökologisch-nachhaltige Wiederverwendung des Abwassers verhindert, dass dieses in andere Gewässer abgeleitet wird. Zudem wirkt sich der Wald positiv auf das globale Klima aus: Die Bäume speichern Kohlendioxid und tragen so zum globalen Klimaschutz bei. Langfristig können sich sogar durch das entstehende Mikroklima Regenwolken bilden, die das regionale Klima verbessern.

Starke Kooperation für Pilotprojekt

Eine Pilotfläche nahe dem Roten Meer wird bereits im Auftrag der DesertTimber Consulting und der ForestFinance Gruppe bewirtschaftet. Das Projekt ist Teil des develoPPP.de-Programms, welches von der Gesellschaft für Internationale Zu-sammenarbeit (GIZ) im Namen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zu-sammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt wird. Das Team der DesertTim-ber Consulting besteht aus Experten der ForestFinance Gruppe sowie führenden Wissenschaftlern der Technischen Universität München, der Ain Shams-Universität und des Agricultural Research Centers in Kairo. Dabei kombinieren die Partner ihre besonderen Stärken: Während die Consulting ihr Know-how in Projektfinanzierung und -management beiträgt, bringen die Universitäten For-schungsergebnisse ein.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus den ersten Pilotprojekten könnten auch für Investoren interessant werden. Das Projekt soll als Vorbild für große Projekte in Ägypten oder anderen globalen Trockengebieten dienen, in denen Abwasser anfällt. Mit der Auswahl der richtigen Baumarten lassen sich Ernteerträge aus Durchforstungen erzielen – immer dem ForestFinance-Prinzip folgend, dass aus jeder Maßnahme Wald entsteht, von dem Investoren und die lokale Bevölkerung gleichermaßen profitieren. Die neuen Wälder schaffen und sichern langfristig Arbeitsplätze in den jeweiligen Regionen und sind darüber hinaus eine wichtige Rohstoffquelle. Neben der Holzproduktion rückt dabei auch der Anbau von Energie- und Ölpflanzen oder weiteren Agrarprodukten in Wüstengebieten in den Blickpunkt.

Blick in die Baumkronen eines 20 Jahre alten Mischwaldes von ForestFinance in Panama

BaumSparen in S, M, L & XL

Am 25. April ist der Tag des Baumes – ein jährlicher Anlass, um einmal mehr auf die wichtige Bedeutung von Wäldern und ihre vielfältigen Funktionen für Umwelt-, Arten- und Klimaschutz aufmerksam zu machen. Umweltorganisationen rufen an diesem Tag dazu auf, Bäume zu pflanzen. Wer das unterstützen möchte, aber nicht weiß wie, dem bietet ForestFinance einen unkomplizierten Weg: Mit dem neuen Angebot BaumSparen S-M-L-XL können Naturfreunde jetzt drei, fünf, sieben oder neun Bäume im Monat in ihrem Namen pflanzen lassen – und das über ein ganzes Jahr hinweg oder länger.

Gemeinsam Wald machen – und das seit 20 Jahren

Die Kunden des Bonner Unternehmens ForestFinance investieren ihr Geld in Wald – genauer gesagt in die Aufforstung ökologisch nachhaltiger Mischwälder. Gemeinsam mit über 15.000 Investoren hat das Unternehmen in den letzten 20 Jahren auf diese Weise bereits mehr als acht Millionen Bäume gepflanzt.

BaumSparen S-M-L-XL macht nachhaltiges Investieren nun noch flexibler – mit monatlichen Zahlungen von 110 bis 310 Euro. Der BaumSparer entscheidet ge-mäß seiner eigenen Präferenz, in welcher „Konfektionsgröße“ ForestFinance in Panama ökologisch aufforstet. Von 36 bis 108 Bäumen im Jahr ist bei diesem Angebot alles möglich. ForestFinance bietet mit seinem neuen Produkt das ideale Einstiegsinvestment. Nach 25 Jahren wird der Gewinn aus dem Ernteertrag der Hölzer ausgezahlt. Durch die Pflanzung zusätzlicher Bäume und da bei der finalen Ernte kein Kahlschlag betrieben wird, entsteht langfristig ein dauerhafter und artenreicher Mischwald, der Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten bietet und klimaschädliches CO2 bindet. Zusätzlich schaffen BaumSparer sozial abgesicherte Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen Panamas.

ForestFinance erwirtschaftet erneut über 1 Million Euro aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Über eine Million Euro hat ForestFinance in der ersten Jahreshälfte 2015 für im vergangenen Jahr erwirtschaftete Ernteerträge an Investoren des Produkts GreenAcacia ausgezahlt.

Das GreenAcacia-Konzept: Monokulturen in lebendige Mischwälder wandeln

Das nachhaltige Waldinvestment GreenAcacia ist beliebt bei ForestFinance-Kunden: Es sorgt für eine sukzessive Umwandlung bestehender Akazienplanta-gen in nachhaltige Mischwälder mit heimischen Baumarten, für faire und dauerhafte Arbeitsplätze sowie für Boden- und Wasserschutz vor Ort. Seit letztem Jahr gehören Teile der GreenAcacia-Investorenwälder in Kolumbien zum WWF-Schutzprogramm „Förderung zur Erhaltung der Artenvielfalt auf privat geführten produktiven Waldflächen sowie Viehweiden“. Auf der Projektfläche wurden bereits über 600 verschiedene Tier- und Pflanzenarten gefunden.

GreenAcacia zeichnet sich zudem durch seine für Waldinvestments kurze Laufzeit von zwölf Jahren und Auszahlungen ab dem dritten Jahr aus – ein weiterer Grund für die Beliebtheit dieses Produkts bei Investoren. Die diesjährigen Auszahlungen bewegen sich im prognostizierten Bereich von rund sechs Prozent. Bisher wurden insgesamt mehr als 2,5 Millionen Euro an GreenAcacia-Kunden ausgezahlt.

ForestFinance-Geschäftsführer Harry Assenmacher (links) besuchte Cocoáfair und deren Gründer Heinrich Kotze, der selbst gebürtiger Südafrikaner ist, in Kapstadt.

Die ersten 15 Tonnen Kakao, die von der ForestFinance Gruppe in Panama geerntet wurden und unter dem Markennamen ,ForestFinest‘ gehandelt werden, sind in Kapstadt ausgeliefert. Dort verarbeitet der neue ForestFinance-Partner Cocoáfair diese zu bester Schokolade. Beide Unternehmen sind einer nachhaltigen ökologischen Produktion verpflichtet und wollen langfristig zu-sammenarbeiten.

„Nachhaltiges soziales Wirtschaften hört für uns nicht mit der Ernte auf – gerade beim Kakao“, so ForestFinance-Geschäftsführer Harry Assenmacher, der Cocoáfair zu Produktionsbeginn in Kapstadt besuchte. „Mit Cocoáfair, Afrikas erstem Bean-to-Bar Hersteller, haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur hervorragende Qualität bietet, sondern auch inhaltlich zu uns passt.“ Heinrich Kotze, Gründer und Eigner von Cocoáfair will in seinem Unternehmen nicht nur ökologische, sondern auch soziale Ziele des Social Entrepreneurships realisiert sehen. „Beste Kakaoqualität, die auch noch UTZ-zertifiziert ist, und gleiche sozialethische Ziele auf Unternehmensebene – für uns eine perfekte Partnerschaft“, meint der Cococáfair-Gründer. Das im Kapstädter Stadteil ,Woodstock‘ angesiedelte Unternehmen beschäftigt etwa 25 Mitarbeiter zu sozial verantwortungsbewussten Bedingungen und produziert hochwertige Edelschokoladen „Bean-to-Bar“, sowie Pralinen und Kakao-Snacks. Aus ForestFinance-Kakao wurden hier die ersten Schokoladen produziert – mit 71% und 95% Kakaoanteil. Als bisher einmalig am Schokoladenmarkt können die beiden Unternehmen jetzt „Single Origin Schokolade“ mit Herkunftsnachweis produzieren. Mit dem Hinweis „Da komme ich her“ wird der Käufer auf jeder Tafel die Herkunft des Kakaos und die Bedingungen unter denen dieser produziert wurde, genau nachvollziehen können. Noch in diesem Jahr ist die Verarbeitung von knapp 100 Tonnen Rohkakao aus Panama, sowie die regelmäßige Abnahme der Panama-Ernte geplant. „Wir haben eine langfristige Zu-sammenarbeit beschlossen und wollen neben unserem Panama-Kakao zukünftig auch Rohkakao aus Peru mit verarbeiten lassen. Dann werden die fertigen Tafeln mit einem QR-Code versehen – so können Konsumenten erfahren woher der Kakao stammt und die Produktionskette ihrer Schokolade bis zum Ursprung zurückverfolgen“, kommentiert Harry Assenmacher.

Soziale Verantwortung beginnt beim Anbau

Alle ForestFinance-Kakaowälder in Panama sind seit 2014 UTZ-zertifiziert. Das weltweit größte Nachhaltigkeitsprogramm UTZ Certified sorgt dafür, Kakaobauern in den Anbauländern umweltschonende und effiziente Anbaumethoden sowie soziale Standards zu vermitteln und sie in nachhaltigen Produktionsweisen zu schulen. So sollen die Bauern befähigt werden, erfolgreicher zu arbeiten, höhere Erträge zu erzielen und ein Einkommen zu erwirtschaften, von dem sie gut leben können. Zu den Kriterien für eine Zertifizierung gehören neben sicheren Arbeitsbedingungen und der Weiterbildung der Mitarbeiter auch der Ausschluss von Kinderarbeit sowie aktiver Umweltschutz. Eine UTZ-Zertifizierung der Kakaoforste in Peru ist bereits in Planung.

Nachhaltige Tropenforstwirtschaft endet für ForestFinance nicht mit der Ernte. Für den Vertrieb sämtlicher geernteter Rohstoffe und Teilfertigprodukte gründet der Bonner Anbieter von Waldinvestments daher einen eigenen neuen Geschäftsbereich. Den Aufbau der entsprechenden Strukturen übernimmt der bisherige GmbH-Geschäftsführer Olaf van Meegen, der zugunsten des neuen Aufgabenfeldes aus der Geschäftsführung zurücktritt.

Wertschöpfung erhöhen und maximale Erträge für Ernteerzeugnisse erzielen

Vom eigenen Holzverarbeitungszentrum in Panama über CO2-Zertifikate bis hin zur Schokoladen- und Honigproduktion: Die Inwertsetzung der Ernte aus den ökologisch bewirtschafteten ForestFinance-Wäldern gestaltet sich vielfältig. „Das Thema Nachhaltigkeit hat bei all unseren Produkten oberste Priorität“, erklärt van Meegen. „Dazu gehört es, auch bei der Vermarktung gleichermaßen ökonomisch wie ökologisch zu handeln.“ Diesen hohen Anforderungen wird das Unternehmen schon jetzt gerecht, beispielsweise mit einem eigenen Holzverarbeitungszentrum in Panama. Durchforstungshölzer der ForestFinance-Mischwälder werden vor Ort verarbeitet, veredelt und anschließend in der Region vertrieben. So schafft es das Unternehmen, maximale Erträge für die jeweiligen Ernteerzeugnisse aus den eigenen Wäldern zu erzielen und die Wertschöpfung dieser zu erhöhen. Als Leiter des eigens dafür geschaffenen Post-Harvest-Bereiches wird van Meegen in diesem Sinne den Aufbau und die Pflege eines stabilen Netzwerks von Verarbeitern und Weiterverkäufern sowie die Prozessoptimierung für die Weiterverarbeitung der Ernteerzeugnisse übernehmen.

Geplant ist der Aufbau von genossenschaftlichen Strukturen. „Diese Organisationsform ist für das Thema geradezu ideal und bietet zudem beste Voraussetzungen für eine Beteiligung. Wir sind derzeit auf der Suche nach geeigneten Partnern und führen bereits vielversprechende Gespräche“, so van Meegen.

Als erster und einziger Forstdirektinvestmentanbieter veröffentlicht die ForestFinance Gruppe einen testierten Finanz- und Geschäftsbericht für das Jahr 2013/2014. Damit setzt das Unternehmen seinen eingeschlagenen Weg der Transparenz weiter fort und ermöglicht allen Kunden und Geschäftspartnern einen umfassenden Einblick in die wirtschaftliche Lage der Gruppe. Die Bilanz aller Gesellschaften wurde durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft testiert.

Wie in den Vorjahren konnte die ForestFinance Gruppe auch 2013 den Vertrieb ökologischer Forstinvestmentprodukte auf hohem Niveau erfolgreich fortsetzen. Das zurückliegende Geschäftsjahr stand darüber hinaus vor allem im Zeichen des Ausbaus der Wertschöpfungskette über den Forst hinaus. So zählen unter anderem der Bau des unternehmenseigenen Holzverarbeitungszentrums in Panama, die Auszahlung von Erträgen aus CO2-Zertifikaten sowie der Beginn der Honigproduktion zu den wichtigen Erfolgen.

Den vollständigen Geschäftsbericht können Sie hier nachlesen und herunterladen.

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